Was Sie schon immer über Jazz wissen wollten - Spezial, Folge 2

Die Stimme als Jazzinstrument
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Inhaltsangabe
Wir schreiben das Jahr 1932. Cab Calloway, der Bandleader und Sänger, ist einer der bekanntesten Persönlichkeiten in der amerikanischen Musikszene. Das breite Publikum kennt ihn weniger wegen der Qualität seiner Band, sondern als den "Hi-De-Ho-Man", der in seine Gesangstexte immer wieder diese paar charakteristischen Silben einbaut...
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 01.09.2023
  • Autor/Autorin: Ernst Weber
  • Reihe: Was Sie schon immer über Jazz wissen wollten - Spezial
  • Gelesen von: Willi Resetarits
  • Format: Hörbuch-Download
  • Dateiformat: MP3
  • Verlag: AUDIO MEDIA DIGITAL HÖRBUCH
  • Sprache: Deutsch
  • Abspielbar auf: Abspielbar in MP3-kompatiblen Apps, Smartphones und Playern.
  • Spieldauer: 74 Minuten
  • ISBN: 9783991603436
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Herstellerinformationen
AUDIO MEDIA DIGITAL HÖRBUCH

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Trompeten und Posaunen, nicht exakt der Tonleiter zuordenbare "Blue notes" – alles was in der sogenannten "klassischen" Musik verpönt ist, ist im Jazz gang und gäbe. Doch da gibt es ein Instrument, auf das all das nicht zutrifft. Das Klavier mit seinen 88 Tasten in unveränderbarer Tonhöhe und Tonqualität dürfte eigentlich in der Jazzgeschichte gar keine Rolle spielen. Noch dazu, wo es im frühen New Orleans Jazz, als die Bands durch die Straßen zogen und an den belebten Plätzen der Stadt ihre "cutting contests" austrugen, aus verständlichen Gründen nicht einsetzbar war. Und wenn man bedenkt, dass ein großer Teil der frühen Jazzmusiker aus der Unterschicht kam, das Musizieren nur neben einem Hauptberuf ausübte, und in den Haushalten der Handwerker, der Arbeiter kaum ein Klavier vorhanden war, dann könnte man denken, dass es nicht unbedingt zu den bevorzugten Instrumenten der schwarzen Musiker gehörte. Und doch war das Gegenteil der Fall.
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