Was Sie schon immer über Jazz wissen wollten, Folge 7

Die Geburtsstunde des "Modern Jazz"
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Inhaltsangabe
Wir blenden zurück in die Zeit um 1940. Der Jazz ist für viele Amerikaner und auch für so manchen Europäer kein unbekannter Begriff mehr. Die Jazzmusiker haben sich einen festen Platz in der Unterhaltungsmusik erkämpft. "Swing" heißt das neue Zauberwort, und es steht für eine rhythmisch aufregende, mitunter aber auch süßlich-sanfte Tanzmusik. Die Auftritte der Bands in den Dance Halls werden von den Radiostationen gesendet und machen die Swingnummern in ganz Amerika bekannt und populär. Die Chefs einiger groß besetzter Bands haben sich einen Namen gemacht – Benny Goodman gilt als der "King of Swing", aber auch Glenn Miller, Tommy und Jimmy Dorsey oder Artie Shaw und Harry James kennt bald jeder. Die Schallplattenfirmen bringen jede Menge neuer Produktionen auf den Markt, in den US-Unterhaltungsfilmen sind die Musiker und Sänger in einzelnen Szenen zu sehen.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 01.09.2023
  • Autor/Autorin: Ernst Weber
  • Reihe: Was Sie schon immer über Jazz wissen wollten
  • Gelesen von: Willi Resetarits
  • Format: Hörbuch-Download
  • Dateiformat: MP3
  • Verlag: AUDIO MEDIA DIGITAL HÖRBUCH
  • Sprache: Deutsch
  • Abspielbar auf: Abspielbar in MP3-kompatiblen Apps, Smartphones und Playern.
  • Spieldauer: 78 Minuten
  • ISBN: 9783991603306
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Herstellerinformationen
AUDIO MEDIA DIGITAL HÖRBUCH

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Was Sie schon immer über Jazz wissen wollten - Spezial, Folge 1

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Trompeten und Posaunen, nicht exakt der Tonleiter zuordenbare "Blue notes" – alles was in der sogenannten "klassischen" Musik verpönt ist, ist im Jazz gang und gäbe. Doch da gibt es ein Instrument, auf das all das nicht zutrifft. Das Klavier mit seinen 88 Tasten in unveränderbarer Tonhöhe und Tonqualität dürfte eigentlich in der Jazzgeschichte gar keine Rolle spielen. Noch dazu, wo es im frühen New Orleans Jazz, als die Bands durch die Straßen zogen und an den belebten Plätzen der Stadt ihre "cutting contests" austrugen, aus verständlichen Gründen nicht einsetzbar war. Und wenn man bedenkt, dass ein großer Teil der frühen Jazzmusiker aus der Unterschicht kam, das Musizieren nur neben einem Hauptberuf ausübte, und in den Haushalten der Handwerker, der Arbeiter kaum ein Klavier vorhanden war, dann könnte man denken, dass es nicht unbedingt zu den bevorzugten Instrumenten der schwarzen Musiker gehörte. Und doch war das Gegenteil der Fall.
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