Von dieser Welt

Roman | Go Tell it on the Mountain
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Inhaltsangabe

»Das Werk James Baldwins ist von großer Wucht und Schönheit.« Georg Diez in ›Der Spiegel‹

Dies ist die Geschichte des jungen John Grimes, der erlebt, wie ein einziger Tag unsere Welt zum Einstürzen bringen kann und wie genau darin unsere Rettung liegt. James Baldwins erster Roman glich einem Befreiungsschlag – für ihn selbst und für alle, die nach ihm kamen. Hart und realistisch, von einer düsteren Eleganz, zärtlich, wahrhaftig und von großer symbolischer Kraft.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 15.11.2019
  • Autor/Autorin: James Baldwin
  • Übersetzung: Miriam Mandelkow (aus dem Englischen)
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 5. Auflage
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 191/122/20 mm
  • Seitenanzahl: 320
  • ISBN: 9783423147255
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Mit diesem Roman begann die Wiederentdeckung einer Ikone
  • Thea Dorn in ›Das Literarische Quartett‹, ZDF
Pressestimmen
»Der afroamerikanische Autor konnte das alles sein, schwarz, weiss, jung, alt, hetero-, homosexuell.«
Manuel Müller, NZZ, 25. September 2021
»Vor dem Hintergrund der ›Black Lives Matter‹-Bewegung werden die Werke des Afroamerikaners wiederentdeckt, sind sie doch aktueller denn je.«
Roswitha Fitzinger, Oberösterreichische Nachrichten, 14. April 2021
»Von grosser Wucht und Schönheit.«
Toni Schürmann, Kirchenbote Kanton Baselland, 1. Juli 2020
»Um sich in die Musikalität, die Baldwins Sprache innewohnt, einzufinden, sei ihre Art zu übersetzen eine sehr körperliche, sagt Mandelkow.«
Miriam Mandelkow, Deutschlandfunk Kultur, 7. Mai 2020
»Auch mehr als dreißig Jahre nach James Baldwins Tod 1987 ist sein Werk hochaktuell, seine literarische Bedeutung immens und auf weitere Neuübersetzungen von Miriam Mandelkow bei DTV darf man sich freuen.«
Petra Reich, literaturreich.de, 15. März 2020
»Wunderbar neu übersetzt von Miriam Mandelkow strahlt dieses Werk aus dem Jahr 1953 unvermindert seine Kraft aus.«
Radio Transglobal – TIDE 96,0 Hamburg, 24. Februar 2020
»Hart und realistisch, von einer düsteren Eleganz, zärtlich, wahrhaftig und von großer symbolischer Kraft.«
liesmalwieder.de, 21. Januar 2020
»Hart und realistisch, von einer düsteren Eleganz, zärtlich, wahrhaftigund von großer symbolischer Kraft.«
dieoberoesterreicherin.at, 4. Dezember 2019
»Seinen Texten wohnt eine seltene Wucht und Klarheit inne.«
Susanne Kippenberger, Der Tagesspiegel, 24. Februar 2019
»Das von Bibelzitaten durchwirkte Buch, im typischen Stil wuchtig und elegant geschrieben, bietet verdichtete Familiengeschichte.«
Urs Hangartner, Kulturtipp, 2. Februar 2019
»In einem einfachen Pathos geschrieben, dem ich mich nicht verschließen konnte.«
Heinz Bude, Die Welt, 15. Dezember 2018
»Lesen, um das tief gespaltene Amerika von heute zu verstehen.«
Michael Garthe, Die Rheinpfalz, 29. November 2018
Herstellerinformationen
dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

Weitere Bücher von James Baldwin

Kein Name bleibt ihm weit und breit

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Zum 100. Geburtstag von James Baldwin – dem großen Stilisten und der Ikone der Gleichberechtigung

»Er war freimütig und wunderbar. Er schrieb nicht, um zu überzeugen. Er schrieb darüber hinaus.« Ta-Nehisi Coates

Wahrhaftig und klar, mit brennendem Furor schreibt James Baldwin über die Erfahrungen, die ihn als Schriftsteller und Aktivisten prägten: von der Kindheit in Harlem über die Ermordung von Martin Luther King und Malcolm X bis hin zur Lebenswirklichkeit des amerikanischen Südens.

Ein zutiefst persönliches Buch und eine einzigartige Chronik der Sechziger- und Siebzigerjahre.

»Wenn wir jetzt nicht nachlassen, sind wir vielleicht imstande, diesen rassistischen Albtraum zu beenden«, schrieb Baldwin 1963 in ›Nach der Flut das Feuer‹. Sein Ruf ging unter in den brennenden Städten Amerikas: Ausschreitungen, Attentate, der Zerfall der Bürgerrechtsbewegung. ›Kein Name bleibt ihm weit und breit‹ ist, neun Jahre später, eine Bestandsaufnahme dieser Zeit, eine schmerzliche Chronik des Verlusts. In atemberaubend persönlichen Einblicken legt Baldwin Zeugnis ab von einem Trauma, das ein kollektives ist: Er schreibt über seine Jahre in Paris, über Hollywood und Polizeigewalt; er schreibt über den Anzug, den er zur Beerdigung Martin Luther Kings trug, und schildert den Horror, dem er auf einer Reise durch den amerikanischen Süden ins Gesicht blickt.

Neue Werkausstattung mit einem Vorwort von Ijoma Mangold

»Die zeitlose Stimme einer beispiellosen schwarz-amerikanischen Tradition. Baldwin schreibt so aufrichtig, scharfsinnig und berührend wie eh und je.« The New York Times

»Baldwin hält uns existentiell Menschliches vor Augen.« Sasha Marianna Salzmann

»Seinen Texten wohnt eine seltene Wucht und Klarheit inne. Baldwin brillierte in der Form des autobiographischen Essays.« Susanne Kippenberger, Tagesspiegel

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