Todtnauberg

Die Geschichte von Paul Celan, Martin Heidegger und ihrer unmöglichen Begegnung
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Inhaltsangabe

Dichter und Denker. Todesfuge und Schwarze Hefte – das Treffen in Todtnauberg

Ein langjähriger Antisemit und der einzige Holocaust-Überlebende seiner Familie: Drei Mal begegneten sich Paul Celan und Martin Heidegger, zu Spaziergängen, zum Kaffee, zu Gesprächen.

Was verband einen der wirkungsmächtigsten deutschen Philosophen und den bedeutendsten jüdischen Lyriker deutscher Sprache im 20. Jahrhundert, der dem ersten Treffen eines seiner bekanntesten Gedichte widmete: »Todtnauberg«?

Diese drei Begegnungen sind in der deutschen Geistesgeschichte einzigartig. Hans-Peter Kunisch erzählt sie so dicht, so lebendig und anschaulich, wie dies erst neue Recherchen und Quellen möglich machen. So nah sind wir Paul Celan und Martin Heidegger bislang nicht gekommen.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 11.03.2020
  • Autor/Autorin: Hans-Peter Kunisch
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 2. Auflage
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 352
  • ISBN: 9783423282291
Darum lohnt sich dieses Buch
  • 2020: 50. Todestag Paul Celans am 20. April, 100. Geburtstag am 23. November
  • Erstmals in einem Buch nacherzählt: die Lebensgeschichten, verbunden mit der besonderen Beziehung zwischen Celan und Heidegger – recherchiert in bislang unbekannten Quellen und bei den letzten Zeitzeugen
  • Für die Leser von Wolfram Eilenberger, Volker Weidermann und Rüdiger Safranski
Pressestimmen
»Im Zentrum dieses philosophisch-literarischen Krimis stehen die insgesamt drei Treffen der beiden das Zeitgeschehen prägenden Persönlichkeiten.«
Emanuela Sutter, Die Tagespost, 14. Januar 2021
»Kunisch hat lange und gründlich recherchiert. Und er ist einfallsreich.«
Wolf Scheller, Die Rheinpfalz, 18. Juli 2020
»›Todtnauberg‹ ist ein sehr gründlich recherchiertes und zugleich einfühlsam erzähltes Buch.«
Christoph Fleischer, der-schwache-glaube.de, 15. Juli 2020
»Ein philosophischer Thriller der Sonderklasse.«
Harald Klauhs, Die Presse, 27. Juni 2020
»Hans-Peter Kunisch hat [das Treffen] eindrucksvoll in einem Romanessay nachgezeichnet.«
Michael Kluger, Frankfurter Neue Presse, 20. April 2020
»Hans-Peter Kunischs [Todtnauberg] wiederum ist ein intellektueller Krimi um zwei Männer, die sich spinnefeind hätten sein müssen, aber trotzdem verbunden fühlten.«
Gregor Dotzauer, Der Tagesspiegel, 19. April 2020
»Kenntnisreich verfasst und kunstvoll komponiert, gleicht diese Doppelbiographie einem Thriller, der Trauer trägt.«
Dieter Thoma, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17. April 2020
»Hans-Peter Kunischs Rekonstruktion der Begegnungen ist akribisch recherchiert und spannend zu lesen.«
Sebastian Fasthuber, Falter, 15. April 2020
»Hans-Peter Kunisch hat die Geschichte dieser so nachhaltig misslingenden Begegnung geschrieben, seine akribische Recherche lässt ein bemerkenswertes (Sinn-)Bild aus der Historie deutscher Vergangenheitsbewältigung entstehen.«
Harro Zimmermann, fr.de, 14. April 2020
»SZ-Autor Hans-Peter Kunisch hat die Umstände der spannungsreichen Beziehung bei Zeitzeugen und in den Archiven recherchiert (...) und versetzt sich in beide Perspektiven.«
Süddeutsche Zeitung, 31. März 2020
»So nah sind wir Paul Celan und Martin Heidegger bislang nicht gekommen.«
Der Neue Tag Weiden, 21. März 2020
»Der Germanist Hans-Peter Kunisch erzählt diese Geschichte, die er akribisch recherchiert und für die er auch mit den letzten Zeitzeugen gesprochen hat, und schafft ein spannendes Kapitel deutscher Vergangenheitsbewältigung.«
ZeitZeichen, August 2020
Herstellerinformationen
dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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