Lisz Hirn
Lisz Hirn, geboren 1984, studierte Philosophie und Gesang in Graz, Paris, Wien und Kathmandu. Sie arbeitet als Publizistin und Philosophin in der Jugend- und Erwachsenenbildung, u. a. am Universitätslehrgang »Philosophische Praxis« der Universität Wien. Artikel in diversen österreichischen Medien. Bei Zsolnay erschien 2023 »Der überschätzte Mensch. Anthropologie der Verletzlichkeit«. Weitere Publikationen: »Wer braucht Superhelden« (2020) und »Macht Politik böse?« (2022).
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Gehorchen
Lisz Hirn
Was bedeutet eigentlich autoritär? In »Gehorchen« betrachtet Lisz Hirn dieses Thema philosophisch. »Sie trägt die Philosophie in die Öffentlichkeit – unerschrocken, glasklar und für alle verständlich.« Barbara BleischAutoritäre Strömungen haben weltweit Konjunktur. Die einen jubeln über deren triumphale Rückkehr, die anderen sind besorgt über die zunehmende Obrigkeitshörigkeit der Massen. Von Sigmund Freud über Erich Fromm, von Hannah Arendt bis Slavoj Žižek: Philosophie, Psychoanalyse und Politik fragen seit jeher nach dem...
- Format
- Hardcover
- Erscheinung
- 15.09.2026
- Preis
- €24,00
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Der überschätzte Mensch
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Der überschätzte Mensch
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