Der überschätzte Mensch

Anthropologie der Verletzlichkeit
Angebot€20,00
Sofort lieferbar
Versandbereit. Lieferung: Sa, 24.10. – Mo, 26.10.

HardcoverE-Book
✓Versandkostenfrei · 14 Tage Widerrufsrecht
✓Sicher bezahlen – auch auf Rechnung mit Klarna
PayPal Klarna Visa Mastercard Maestro Apple Pay Google Pay
Inhaltsangabe
Was machen KI, Smartphone und ChatGPT mit uns als Mensch? Eine Neubewertung des Menschseins von der Philosophin Lisz Hirn Was ist der Mensch? Lisz Hirn widmet sich in ihrem klugen Essay keiner geringeren als dieser Urfrage der Philosophie. Die Frage, was den Menschen vom Tier unterscheidet, hat von Platon bis Nietzsche oder Foucault die Denker beschäftigt. Wenn wir Tiere nun nicht mehr essen wollen, nicht mehr essen sollen, was bedeutet das für das menschliche Selbstverständnis? Nicht zuletzt Klimakrise und Pandemie haben das Konzept vom Übermenschen ins Wanken gebracht. Stiehlt ihm künstliche Intelligenz nun endgültig die Show? Lisz Hirn entwirft einen neuen Ansatz: eine Anthropologie der Verletzlichkeit - für den Metamenschen zwischen Smartphone und ChatGPT.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 25.09.2023
  • Autor/Autorin: Lisz Hirn
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 2
  • Verlag: Zsolnay, Paul
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 208/133/15 mm
  • Seitenanzahl: 128
  • ISBN: 9783552073432
Darum lohnt sich dieses Buch

Eine Neubewertung des Menschseins aufgrund von Klimakrise, Pandemie und Digitaler Revolution

Pressestimmen
»Kluge Antworten auf die Frage, ob wir durch die Maschine etwas über unser Menschsein erfahren können." Münchner Merkur, 12.02.24 "Tief und treffend«
Thomas Kramar, Die Presse
Herstellerinformationen
Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

Weitere Bücher von Lisz Hirn

Gehorchen

€24,00
In »Gehorchen« betrachtet Lisz Hirn Autorität philosophisch. »Sie trägt die Philosophie in die Öffentlichkeit – unerschrocken, glasklar und für alle verständlich.« Barbara Bleisch Autoritäre Strömungen haben weltweit Konjunktur. Die einen jubeln über deren triumphale Rückkehr, die anderen sind besorgt über die zunehmende Obrigkeitshörigkeit der Massen. Von Sigmund Freud über Erich Fromm, von Hannah Arendt bis Slavoj Žižek: Philosophie, Psychoanalyse und Politik fragen seit jeher nach dem Wesen und der Legitimation von Autorität. Aber was bedeutet eigentlich autoritär? Welche Formen des Autoritären lassen sich unterscheiden? Wen erkennen wir als Autorität an und wem unterwerfen wir uns freiwillig? Gibt es ein Recht zu gehorchen oder eine Pflicht zum Widerstand? Wenn es stimmt, dass Autorität notwendig ist, dann reicht es nicht, sie pauschal abzulehnen. Wir müssen verstehen, wem wir wann gehorchen müssen.
Zum Buch