Sylter Welle

Roman
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Inhaltsangabe

»Sylter Welle« ist der erste Roman von Autor, Sänger und Instagramphänomen Max Richard Leßmann. Eine schmerzhaft schöne Liebeserklärung an eine vom Aussterben bedrohte Generation: die Großeltern. 

Jeden Sommer seiner Kindheit und Jugend hat Max mit seinen eigenwilligen Großeltern auf Sylt verbracht. Nicht etwa im noblen Westerland, sondern auf dem Campingplatz. Jetzt fahren Oma Lore und Opa Ludwig noch ein allerletztes Mal auf die Insel und laden ihn ein, sie drei Tage lang zu besuchen. Und alles ist genau wie immer. Nur eben überhaupt nicht. Die nordische Tieffront Oma Lore, der Pate der Familie, gibt sich gewohnt kühl. Wenn sie ihre Liebe zeigt, dann ausschließlich im exzessiven Mästen ihrer Familienangehörigen. Der liebenswürdige Opa Ludwig nimmt die Sache mit seinem einzigartigen Humor. Doch irgendetwas stimmt nicht mit ihm. Oma Lore will davon natürlich nichts wissen. Doch die Sylter Brise wird auch sie für einen ganz kurzen Moment erweichen. Würden wir unsere Familienangehörigen auch lieben, wären sie nicht mit uns verwandt? Dieser Frage bleibt Max auf der Spur. Und das so lange, bis Sylt eines Tages im Meer versinkt.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 17.08.2023
  • Autor/Autorin: Max Richard Leßmann
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 2. Auflage
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 224
  • ISBN: 9783462004045
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Max Richard Leßmann weiß Humor und Tragik so perfekt auszubalancieren, dass man beim Lesen durch alle nur erdenklichen Gefühlsregungen segelt.
  • Der Autor hat 120.000 Follower:innen auf Instagram.
  • Sein Gedichtband »Liebe in Zeiten der Follower« war ein SPIEGEL-Bestseller.
  • Wir stellen Ihnen gern ein Plakat zur
Pressestimmen
»Ganz unterschwellig, weder rührselig noch kritiklos führt Leßmann dem Leser die Familie als Biotop vor, das - wohlgemerkt im Idealfall - bei allen Widrigkeiten doch stets überleben hilft.«
Freie Presse, 14. Oktober 2023
»Ein Buch, das die Liebe zu den Menschen wie ein Lesezeichen zwischen jede Seite legt [...]. Man liest diese Geschichten aus dem richtigen Leben von Max Leßmann und seiner Verwandtschaft mit einem großen Lächeln im Gesicht, wahlweise auch mit breitem Grinsen.«
Christine Westermann, WDR 5, 25. August 2023
»Seine Sprache ist warm und zugewandt. Kein überflüssiges Wort, ein Schuss Melancholie, gebrochen von Witz. In seinem autofiktionalen Debütroman 'Sylter Welle' beweist Leßmann, dass er auch Prosa kann.«
Katja Eßbach, NDR Kultur, 23. August 2023
»Der leichte Ton steht dabei manchmal in direktem Gegensatz zu brodelnden Konflikten und Verletzungen. Dass trotzdem immer auch Liebe im Spiel ist, kann man aber zwischen jeder Zeile lesen. Familie eben.«
Katja Eßbach, NDR Kultur, 23. August 2023
»Richard Leßmann hat einen Roman über die Vergänglichkeit geschrieben, dessen Sätze glitzern wie die Nordsee an einem Sonnentag.«
Thomas Andre, Hamburger Abendblatt, 11. August 2023
Herstellerinformationen
Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Nach seinem Bestseller »Sylter Welle« schreibt Max Richard Leßmann mit seinem neuen Roman eine sehr persönliche Hommage an einen zunächst eher unromantischen Ort: eine Berliner Psychiatrie.

Unser Protagonist hat schon mit dem Leben abgeschlossen, als er sich gegen seinen Willen in einer psychiatrischen Klinik wiederfindet. Niedergeschlagen setzt er sich selbst eine Frist von drei Tagen, um dem Leben eine allerletzte Chance zu geben. Es sind drei Tage zwischen Klinikalltag und Ausnahmezustand, in denen er Menschen begegnet, die ihn alle auf ihre Art an Grenzen bringen, darunter sein immer brüllender Zimmernachbar Abas und die schlagfertige Wrestlerin Sascha. Dabei wartet er nicht nur, dass die Zeit verstreicht, sondern auch auf eine SMS, die vielleicht alles verändern könnte. Am Ende muss er sich selbst die Frage beantworten: Sind drei Tage vielleicht doch zu wenig für den Versuch, ein Leben wieder lebenswert zu machen?

»Selten lagen traurig, komisch und berührend so nah beieinander.« Clueso

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