Stiller

Roman | Buchvorlage zum gleichnamigen Kinofilm von Stefan Haupt. Mit Albrecht Schuch und Paula Beer in den Hauptrollen
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Inhaltsangabe

»Ich bin nicht Stiller!« Das behauptet Mister White, als er bei seiner Einreise in die Schweiz festgenommen wird. Die Grenzpolizei hält ihn für den verschwundenen Bildhauer Anatol Ludwig Stiller, der in eine dubiose politische Affäre verstrickt sein soll. Und obwohl frühere Freunde und sein Bruder den Verdacht bestätigen, beharrt er in immer neuen abenteuerlichen Erzählungen darauf, ein anderer zu sein. Im Untersuchungsgefängnis versucht White in Tagebüchern zu beweisen, dass er nicht Stiller ist. Dabei schreckt er auch nicht davor zurück, sich des mehrfachen Mordes zu bezichtigen. Schließlich bittet der Staatsanwalt Stillers Frau Julika um Hilfe, doch nicht einmal sie kann ihn eindeutig identifizieren. Als sich überraschend herausstellt, dass selbst der Staatsanwalt eine Verbindung zu dem Verschwunden hat, wird die Frage immer drängender: Was ist passiert und wer ist Stiller wirklich?

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 17.09.2025
  • Autor/Autorin: Max Frisch
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 3
  • Verlag: Suhrkamp
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 188/116/26 mm
  • Seitenanzahl: 448
  • ISBN: 9783518475614
Darum lohnt sich dieses Buch

Sonderausgabe zum Filmstart am 30.10.2025

Herstellerinformationen
Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de
Tel: +49 30 740 744 0

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Neben der Korrespondenz von Max Frisch und Peter Suhrkamp umfasst der Band auch Briefe von Suhrkamps Frau Annemarie Suhrkamp-Seidel sowie von weiteren Verlagsangehörigen. Sie geben Einblick in die kollaborative Arbeitsweise, die für die verlegerische Praxis kennzeichnend ist. Kommentar und Nachwort ordnen die Briefe in ihre biographischen und historischen Zusammenhänge ein.

In Peter Suhrkamp, dem zwanzig Jahre älteren Verleger aus Deutschland, fand der aufstrebende Schweizer Autor Max Frisch einen Mentor und Freund. Sein Tagebuch 1946-1949 erschien gleich im ersten Programm des 1950 neugegründeten Suhrkamp Verlags. Bis ins Jahr 1959, als der durch die Haft im Konzentrationslager schwer gezeichnete Suhrkamp starb, reicht der umfangreiche Briefwechsel. Der Verleger begleitete die Entstehung von Romanen wie Stiller und Homo faber, hielt mit Kritik nicht zurück und setzte sich für die Verbreitung von Stücken wie Biedermann und die Brandstifter ein. Unter seinen »freundschaftlichen Fittichen« gelang Frisch der Durchbruch zum Weltautor.

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