Was wir scheinen

Hannah Arendt. Poetische Denkerin. Roman
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Inhaltsangabe

Man soll sich selbst nicht in die Karten schauen, sagt Hannah Arendt, aber im Sommer 1975 tut sie es trotzdem. Sie reist ein letztes Mal in das Tessiner Dorf Tegna, um Urlaub zu machen. Im Tessin fliegen ihre Gedanken nach Paris, Berlin, New York und Jerusalem, zurück an den Eichmann-Prozess im Jahr 1961. Die Kontroverse um ihr Buch Eichmann in Jerusalem forderte einen Preis, über den sie nie gesprochen hat. In ihrem letzten Sommer denkt sie an die prägenden Begegnungen ihres Lebens und auch an die Poesie, die wieder zu ihr zurückkehrt.

»Das ist ja das Einzige, was wir fürchten, wenn wir uns vor dem Ende bangen. Nicht den Tod, sondern diese Welt zu verlieren.«

Der Roman einer großen Lebensreise.

Mehr zum Buch und seiner Entstehungsgeschichte finden Sie hier.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 26.08.2022
  • Autor/Autorin: Hildegard E. Keller
  • Altersempfehlung: ab 16 Jahren
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 1. Aufl. 2022
  • Verlag: Eichborn
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 186/125/31 mm
  • Seitenanzahl: 576
  • ISBN: 9783847901242
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Der Roman einer großen Lebensreise von Berlin über New York nach Jerusalem - und immer wieder ins Tessin
  • Ein mitreißend frischer Blick auf Leben und Werk
  • Ein Buch über Wahrheit und Fiktion, über Freiheit und ein unabhängiges Denken
Pressestimmen
»Als Leser sitzt man mit Hannah Arendt und ihren wechselnden Gesprächspartnern am Tisch und hört ihren Gesprächen zu. Weil diese überaus gescheit und anregend sind und auch den Humor nicht missen lassen, lohnt sich die Lektüre sehr.«
Herstellerinformationen
Bastei Lübbe AG
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
DE

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