Teil der Reihe: Die Gereon-Rath-Romane (Band 10)

Rath

Der zehnte Rath-Roman | Das große Finale der Bestsellerserie um Gereon Rath
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Inhaltsangabe

Berlin 1938: Im Schatten der Reichspogromnacht kämpft die Familie Rath um ihre Freiheit

Gereon und Charlotte Rath warten im Herbst 1938 nur noch auf den richtigen Moment, Deutschland zu verlassen. Doch Gereon, der sich seit seiner Rückkehr aus den USA in Rhöndorf am Rhein versteckt hält, will seinen im Sterben liegenden Vater nicht im Stich lassen. Und Charly sucht ihren ehemaligen Pflegesohn Fritze, der ausgerissen ist und unter Mordverdacht steht. Als sich die Lage in Berlin zuspitzt, muss Gereon sein Versteck verlassen und Charly zu Hilfe kommen. Er muss zurück in eine Stadt, in der er in Lebensgefahr ist. Und dann brennen in einer nebligen Novembernacht die Synagogen …

»Gekonnt zieht Volker Kutscher auch in diesem Roman wieder die Fäden (....) und führt sie in einem dramatischen Finale zusammen. Das ist hohe Krimikunst!« WDR5 - Bücher

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 02.10.2025
  • Autor/Autorin: Volker Kutscher
  • Reihe: Die Gereon-Rath-Romane, Teil 10
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 2. Auflage
  • Verlag: Piper
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 187/121/38 mm
  • Seitenanzahl: 624
  • ISBN: 9783492323109
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Berlin 1938: Im Schatten der Reichspogromnacht kämpft die Familie Rath um ihre Freiheit
  • Die erfolgreichste historische Krimireihe Deutschlands
Pressestimmen
»Was für ein grandioses Finale einer herausragenden Reihe.«
Denis Scheck, Der Tagesspiegel, 12. Dezember 2024
»In ›Rath‹ bringt Volker Kutscher souverän zu Ende, womit er sich rund 20 Jahren beschäftigt hat.«
Anne Burgmer, Kölner Stadt-Anzeiger, 8. November 2024
»Ein gut ausgeleuchtetes, episch breit angelegtes Zeitporträt mit farbig gezeichneten, widersprüchlichen Figuren.«
Iris Hetscher, Weser Kurier, 6. November 2024
»Einer von Kutschers großen Verdiensten (...) besteht darin, dass er das Feld der Goldenen Zwanziger und Düsteren Dreißigerjahre für deutsche Krimiautoren öffnete; kaum einer hatte sich vor ihm dorthin gewagt.«
Hanns-Georg Rodek, WELT am Sonntag, 3. November 2024
»Kutscher komponiert seine Szenen überaus geschickt, und er versteht es, sie genau im richtigen Moment enden zu lassen.«
Ivana Sokola, Die ZEIT, 30. Oktober 2024
»Ein starkes Finale, das den Leser wehmütig zurücklässt«
HÖRZU, 25. Oktober 2024
»Kutscher hat für jeden seiner Romane akribisch recherchiert, seine Detailversessenheit steht den Geschichten nicht im Weg, seine Plots sind spannend und stimmig.«
Katja Eßbach, NDR Kultur - Neue Bücher, 24. Oktober 2024
»Spannend und erstklassig recherchiert erzählt er, wie sich seine Helden in einer Gesellschaft zu behaupten versuchen, in die die Ideologie der Nazis langsam, aber unaufhaltsam in den Alltag der Menschen einsickert.«
Andreas Böhme, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 24. Oktober 2024
»Auch diesen Rath-Roman kann man kaum aus der Hand legen. Ein echter Pageturner.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 24. Oktober 2024
»Dieser Band ist vorzüglich geschrieben, er lohnt sich sehr.«
Radio Bremen zwei, 23. Oktober 2024
Herstellerinformationen
Piper Verlag GmbH
Georgenstraße 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Moabit

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Wen fasziniert sie nicht? Charly Ritter, die große Liebe von Kriminalkommissar Gereon Rath, die ihren eigenen Kopf hat, so charmant wie neugierig ist und ein Geheimnis in sich zu tragen scheint.

In »Moabit« lernen wir Charly kennen, als sie noch Lotte heißt und bei ihren Eltern wohnt, in einer Beamtenwohnung am Zellengefängnis Moabit. Gerade hat sie das Abitur im Kleistlyzeum geschafft, und dies, obwohl sie aus einfachen Verhältnissen stammt. Ihre frisch errungene Freiheit genießt Lotte vor allem nachts, bei heimlichen Eskapaden mit ihrer Freundin Greta durch die Tanzlokale Berlins. Tagsüber lernt sie Schreibmaschine und Stenografie, denn eins ist klar: Ihr Studium wird sie sich selbst finanzieren müssen.

Charlottes Vater ist Gefängniswärter – ein einfacher, ehrlicher Mann. Doch seine Ansprüche an seinen Augenstern Lotte in puncto Bildung, Ehre und Anstand sind hoch. Und Lotte ist ein Vaterkind. Kein Wunder, dass es nicht spurlos an ihr vorübergeht, als ihr Vater eines Tages in ein brutales Attentat im Moabiter Gefängnis verwickelt wird. Ein Vorfall, der Charlottes weiteres Leben prägt und der aus Lotte letzten Endes Charly macht.

»Moabit« ist die perfekte Einstiegsdroge für all jene, die die Kutscher-Krimis noch vor sich haben, und für alle Fans ein grandioses Puzzlestück im Gereon-Rath-Universum!
Kat Menschik entwirft dazu so kongenial das verruchte Berlin der 20er-Jahre in seiner duster-rauen Schönheit, dass man selbst noch den Geruch und die Geräusche von damals wahrzunehmen meint.

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