Teil der Reihe: Die Gereon-Rath-Romane (Band 7)

Marlow

Der siebte Rath-Roman | Historischer Krimi für »Babylon Berlin«-Fans
Angebot€14,00
inkl. MwSt, Versandkostenfrei nur bis 31.07.
Sofort lieferbar
Versandbereit. Lieferung in der Regel in 1-3 Werktagen.

Taschenbuch
Inhaltsangabe

»Volker Kutschers Romane sind großes Kino« taz
Berlin, Spätsommer 1935. In der Familie Rath geht jeder seiner Wege. Pflegesohn Fritz marschiert mit der HJ zum Nürnberger Reichsparteitag, Charly schlägt sich als Anwaltsgehilfin und Privatdetektivin durch, während sich Gereon Rath, mittlerweile zum Oberkommissar befördert, mit den Todesfällen befassen muss, die sonst niemand haben will.  Ein tödlicher Verkehrsunfall weckt seinen Jagdinstinkt, obwohl seine Vorgesetzten ihm den Fall entziehen und ihn in eine andere Abteilung versetzen.


Es geht um Hermann Göring, der erpresst werden soll, um geheime Akten, Morphium und schmutzige Politik, um Charlys Lebenstrauma, den Tod ihres Vaters. Und um den Mann, mit dem Rath nie wieder etwas zu tun haben wollte: den Unterweltkönig Johann Marlow.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 05.10.2020
  • Autor/Autorin: Volker Kutscher
  • Reihe: Die Gereon-Rath-Romane, Teil 7
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 5. Auflage
  • Verlag: Piper
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 187/121/33 mm
  • Seitenanzahl: 528
  • ISBN: 9783492316811
Herstellerinformationen
Piper Verlag GmbH
Georgenstraße 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

Weitere Bücher von Volker Kutscher

Moabit

€20,00

Wen fasziniert sie nicht? Charly Ritter, die große Liebe von Kriminalkommissar Gereon Rath, die ihren eigenen Kopf hat, so charmant wie neugierig ist und ein Geheimnis in sich zu tragen scheint.

In »Moabit« lernen wir Charly kennen, als sie noch Lotte heißt und bei ihren Eltern wohnt, in einer Beamtenwohnung am Zellengefängnis Moabit. Gerade hat sie das Abitur im Kleistlyzeum geschafft, und dies, obwohl sie aus einfachen Verhältnissen stammt. Ihre frisch errungene Freiheit genießt Lotte vor allem nachts, bei heimlichen Eskapaden mit ihrer Freundin Greta durch die Tanzlokale Berlins. Tagsüber lernt sie Schreibmaschine und Stenografie, denn eins ist klar: Ihr Studium wird sie sich selbst finanzieren müssen.

Charlottes Vater ist Gefängniswärter – ein einfacher, ehrlicher Mann. Doch seine Ansprüche an seinen Augenstern Lotte in puncto Bildung, Ehre und Anstand sind hoch. Und Lotte ist ein Vaterkind. Kein Wunder, dass es nicht spurlos an ihr vorübergeht, als ihr Vater eines Tages in ein brutales Attentat im Moabiter Gefängnis verwickelt wird. Ein Vorfall, der Charlottes weiteres Leben prägt und der aus Lotte letzten Endes Charly macht.

»Moabit« ist die perfekte Einstiegsdroge für all jene, die die Kutscher-Krimis noch vor sich haben, und für alle Fans ein grandioses Puzzlestück im Gereon-Rath-Universum!
Kat Menschik entwirft dazu so kongenial das verruchte Berlin der 20er-Jahre in seiner duster-rauen Schönheit, dass man selbst noch den Geruch und die Geräusche von damals wahrzunehmen meint.

Zum Buch
1 / 10