Teil der Reihe: Die Gereon-Rath-Romane (Band 1)

Der nasse Fisch

Die Gereon-Rath-Romane 1 | Vom Autor der Romanvorlage zu Babylon Berlin
Angebot€14,00
inkl. MwSt, Versandkostenfrei nur bis 31.07.
Sofort lieferbar
Versandbereit. Lieferung in der Regel in 1-3 Werktagen.

Nur noch 3 Stück verfügbar!
Taschenbuch
Der nasse Fisch - Die Gereon-Rath-Romane (Band 1) €14,00 Aktuell Der nasse Fisch - Die Gereon-Rath-Romane (Band 1) €14,00
Inhaltsangabe

Der erste Fall der Gereon Rath-Bestsellerreihe

Mit diesem Roman beginnt die spektakuläre Serie, in der Kutscher seinen Kriminalkommissar Gereon Rath in die politischen und gesellschaftlichen Umbrüche im Berlin der späten 20er-Jahre führt.
Der junge Kölner Kommissar Gereon Rath muss nach einem tödlichen Schuss seine Heimatstadt verlassen und fängt in Berlin bei der Sitte neu an. Er erlebt eine Weltstadt im Rausch, die von sozialen und politischen Spannungen zerrissen ist. Ungefragt schaltet sich der Kommissar in die stagnierenden Ermittlungen eines Mordfalls ein – und stößt in ein Wespennest. Dann verliebt Rath sich in Charly, Stenotypistin in der Mordkommission, und missbraucht ihr Insiderwissen für seine einsamen Ermittlungen.


»Der beste deutsche Hardboiler des Jahres.« Bücher

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 27.07.2023
  • Autor/Autorin: Volker Kutscher
  • Reihe: Die Gereon-Rath-Romane, Teil 1
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 1. Auflage
  • Verlag: Piper
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 187/121/35 mm
  • Seitenanzahl: 560
  • ISBN: 9783492320399
Herstellerinformationen
Piper Verlag GmbH
Georgenstraße 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

Weitere Bücher von Volker Kutscher

Moabit

€20,00

Wen fasziniert sie nicht? Charly Ritter, die große Liebe von Kriminalkommissar Gereon Rath, die ihren eigenen Kopf hat, so charmant wie neugierig ist und ein Geheimnis in sich zu tragen scheint.

In »Moabit« lernen wir Charly kennen, als sie noch Lotte heißt und bei ihren Eltern wohnt, in einer Beamtenwohnung am Zellengefängnis Moabit. Gerade hat sie das Abitur im Kleistlyzeum geschafft, und dies, obwohl sie aus einfachen Verhältnissen stammt. Ihre frisch errungene Freiheit genießt Lotte vor allem nachts, bei heimlichen Eskapaden mit ihrer Freundin Greta durch die Tanzlokale Berlins. Tagsüber lernt sie Schreibmaschine und Stenografie, denn eins ist klar: Ihr Studium wird sie sich selbst finanzieren müssen.

Charlottes Vater ist Gefängniswärter – ein einfacher, ehrlicher Mann. Doch seine Ansprüche an seinen Augenstern Lotte in puncto Bildung, Ehre und Anstand sind hoch. Und Lotte ist ein Vaterkind. Kein Wunder, dass es nicht spurlos an ihr vorübergeht, als ihr Vater eines Tages in ein brutales Attentat im Moabiter Gefängnis verwickelt wird. Ein Vorfall, der Charlottes weiteres Leben prägt und der aus Lotte letzten Endes Charly macht.

»Moabit« ist die perfekte Einstiegsdroge für all jene, die die Kutscher-Krimis noch vor sich haben, und für alle Fans ein grandioses Puzzlestück im Gereon-Rath-Universum!
Kat Menschik entwirft dazu so kongenial das verruchte Berlin der 20er-Jahre in seiner duster-rauen Schönheit, dass man selbst noch den Geruch und die Geräusche von damals wahrzunehmen meint.

Zum Buch
1 / 10