Essays III 1926–1933

Kommentar
Angebot€169,00
Ausverkauft
Nicht lieferbar
Aktuell nicht verfügbar.

HardcoverE-Book

Benachrichtigung aktivieren

Wir informieren Sie per E-Mail, sobald dieses Produkt wieder verfügbar ist.

Inhaltsangabe

Die späten Jahre der Weimarer Republik markieren für Thomas Mann einen Höhepunkt seiner öffentlichen Präsenz. Wichtig für diese Präsenz war insbesondere Thomas Mann »kritische Arbeit«: seine Stellungnahmen und Reden, seine Buchbesprechungen und Essays. Diese kritische Arbeit galt es vor allem gegen politische Angriffe von rechts zu verteidigen. Thomas Manns Protestnoten gegen bestimmte Gesetzesvorhaben zum Beispiel wurden in der Münchner Polizeiakte vermerkt und 1934 für den Antrag auf »Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit« genutzt. Zu lesen ist dieser neue Band der GKFA daher vor allem auch als fortlaufender, kritischer Kommentar zu den beunruhigenden Wahlerfolgen der NSDAP, zum grassierenden Antisemitismus in Deutschland – und damit insgesamt zur Zerstörung der ersten deutschen Demokratie.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 28.05.2025
  • Autor/Autorin: Thomas Mann
  • Reihe: Thomas Mann, Große kommentierte Frankfurter Ausgabe. Werke, Briefe, Tagebücher, Teil 16.2
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 1. Auflage
  • Verlag: S. FISCHER
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 211/135/72 mm
  • Seitenanzahl: 1728
  • ISBN: 9783100483560
Herstellerinformationen
S. Fischer Verlag GmbH
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt am Main
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

Weitere Bücher von Thomas Mann

Unordnung und frühes Leid

€16,00

München, Anfang der 1920er Jahre, Inflationszeit: Im Haus von Professor Cornelius hat man zu einem kleinen Abendfest geladen. Es erfordert einiges an Improvisation, um Essen und Getränke in Zeiten der Lebensmittelrationierung zu organisieren. Aber schließlich werden doch Canapés mit Anchovis gereicht, das Grammophon spielt, man tanzt Shimmy oder Onestep – miteinander oder alleine. Der Herr des Hauses hält sich im Hintergrund, er beschäftigt sich lieber mit der Vergangenheit als mit der unliebsamen Gegenwart. Da wird er ans Bett seiner Jüngsten gerufen, sie hat offenbar mit einem Märchenprinzen getanzt und kann sich nicht mehr beruhigen…

Julie Völk hat die berühmte Novelle des Nobelpreisträgers für diese Ausgabe mit ihren unverwechselbaren Bildern versehen.

Zum Buch
1 / 10