Die Schrift des Windes

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Inhaltsangabe

Japan, 1649. Nach zwei Jahrhunderten kriegerischer Auseinandersetzungen herrscht die Tokugawa-Dynastie streng aber friedlich über das Land – unter Festsetzung des Kaisers innerhalb der Stadtmauern Edos. Der Diebstahl eines geheimen Manuskripts heizt die Gemüter wieder an und führt an die Grenze eines neuen Bürgerkriegs. Um einen solchen zu verhindern, beauftragt das Shogunat den Samurai Yagyu mit der Suche nach dem Dokument. Mit einem Mix aus philosophischer Geschichtsbetrachtung und energiegeladener Actionszenen beschreiben Kan Furuyama und Jiro Taniguchi den Weg Japans in die Moderne.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 26.05.2020
  • Autor/Autorin: Jiro Taniguchi,Kan Furuyama
  • Übersetzung: Miyuki Tsuji (aus dem Japanischen)
  • Altersempfehlung: 14 bis 99 Jahre
  • Einband: Paperback
  • Auflage: 1. Auflage
  • Verlag: Carlsen
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 210/146/20 mm
  • Seitenanzahl: 248
  • ISBN: 9783551769190
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Klassiker in deutscher Erstveröffentlichung
  • Japanische Geschichtsstunde auf Taniguchi-Art
  • Großformatige Klappenbroschur, japanische Leserichtung
  • Abgeschlossener Einzelband
Herstellerinformationen
Carlsen Verlag GmbH
Völckersstraße 14-20
22765 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@carlsen.de

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Die Sicht der Dinge

€18,00

In DIE SICHT DER DINGE begibt sich Jiro Taniguchi, international prämierter Mangaka und Grenzgänger zwischen japanischer Erzähltradition und westlichem Zeichenstil, abermals auf Spurensuche. Einfühlsam und vielschichtig erzählt er die Geschichte einer Familie, stellt Erinnerungen aus der Sicht des Heranwachsenden gegen die Reflexion des erwachsenen Menschen. Als der Protagonist die Nachricht vom Tod seines Vaters erhält, fährt Yoichi zu dessen Beerdigung in seinen Heimatort Tottori. 15 Jahre hat er seine Familie nicht mehr besucht – bestrebt, die Erinnerungen an seine Kindheit und Jugend zu verdrängen. Nun erweist er seinem Vater bei der Totenwache die letzte Ehre – und verblasste Erinnerungen werden lebendig. Die Gespräche im Kreise der Verwandten revidieren seine festgefahrenen Ansichten, machen Schuldzuweisungen nichtig. Vor Yoichi entfaltet sich ein neues Bild seines Vaters. In seiner semiautobiographischen Erzählung mischt Jiro Taniguchi persönliche Erlebnisse mit zeitlosen Darstellungen eines alltäglichen Familienlebens.

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