Die Hölle und andere Reiseziele

Eine Autobiografie im 21. Jahrhundert
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Taschenbuch
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Inhaltsangabe
In ›Die Hölle und andere Reiseziele‹ erzählt Madeleine Albright von ihrer persönlichen Entwicklung, aber auch von den politischen Ereignissen seit dem Ende ihrer Amtszeit als Außenministerin der USA 2001. Ihr Blick zurück liest sich zudem als Geschichte einer Selbstermächtigung: Erst nach der Scheidung startete sie beruflich richtig durch und fand den Mut zur eigenen, manchmal auch unpopulären Stimme.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 11.10.2021
  • Autor/Autorin: Madeleine Albright
  • Übersetzung: Bernhard Jendricke, Thomas Wollermann
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 1
  • Verlag: DuMont Buchverlag
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 496
  • ISBN: 9783832166113
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Macht Mut, die Erwartungshaltungen anderer auch mal zu enttäuschen und das eigene Leben selbst zu gestalten – in jedem Lebensalter
  • Mareike Nieberding, SZ MAGAZIN
  • Jürgen Wilzewski, FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG
Pressestimmen
»Die wohl spannendste Autobiografie des Jahres« FOCUS »In ihrer […] höchst lesenswerten Autobiographie entfaltet sie ihre Lebensgeschichte, klug und persönlich, und taucht dabei immer wieder in die Politik der Vereinigten Staaten zu Beginn des 21. Jahrhunderts ein.«
Samantha Power
Herstellerinformationen
DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG
Amsterdamer Straße 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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Weltweit kommt es zu einem Wiedererstarken antidemokratischer, repressiver und zerstörerischer Kräfte. Die ehemalige amerikanische Außenministerin Madeleine Albright zeigt, welche großen Ähnlichkeiten sie mit dem Faschismus des 20. Jahrhunderts haben. Die faschistischen Tendenzen treten wieder in Erscheinung und greifen in Europa, Teilen Asiens und den Vereinigten Staaten um sich. Albrights Familie stammt aus Prag und floh zweimal: zuerst vor den Nationalsozialisten, später vor dem kommunistischen Regime. Auf Grundlage dieser Erlebnisse und der Erfahrungen, die sie im Laufe ihrer diplomatischen Karriere sammelte, zeichnet sie die Gründe für das Wiedererstarken des Faschismus nach. Sie identifiziert die Faktoren, die zu seinem Aufstieg beitragen, und warnt eindringlich vor den Folgen. Doch Madeleine Albright bietet auch klare Lösungsansätze an, etwa die Veränderung der Arbeitsbedingungen und das Verständnis für die Bedürfnisse der Menschen nach Kontinuität und moralischer Beständigkeit. Sie zeigt, dass der einmalige Vorteil der Demokratie darin besteht, durch Verstand und offene Diskussion Lösungen für unsere Unzulänglichkeiten zu finden.
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