Der Tod in Venedig

Thomas Manns persönlichstes Buch
Angebot€4,95
Sofort lieferbar
Versandbereit. Lieferung in der Regel in 1-3 Werktagen.

Inhaltsangabe
Thomas Manns weltberühmte Novelle

Am Lido von Venedig macht Urlaub, wer es sich leisten kann. Hier blickt der berühmte Schriftsteller Gustav von Aschenbach auf das muntere Treiben am Strand. Und hofft auf das Erscheinen dieses überaus schönen Jungen mit dem langen Haar, der im selben Hotel wie er logiert. Was für eine seltsame Leidenschaft treibt ihn da mit einem Mal um? Im Bann des Jungen zerrinnen dem alternden Autor die Gewissheiten seiner Existenz. Vor der Kulisse der morbiden Lagunenstadt erzählt Thomas Mann eine abgründige, zeitlos gültige Geschichte vom Schmerz der Selbsterkenntnis.

  • Mit dieser Novelle hat Thomas Manns ein allgegenwärtiges Kultbuch erschaffen
  • Literaturgeschichtlich ist »Der Tod in Venedig«, entstanden am Vorabend des Ersten Weltkriegs, zugleich Höhe- und Endpunkt der Décadence-Literatur des 19. Jahrhunderts
  • »Leidenschaft als Verwirrung und Entwürdigung war eigentlich der Gegenstand meiner Fabel, – was ich ursprünglich erzählen wollte, war überhaupt nichts Homo-Erotisches, es war die – grotesk gesehene – Geschichte des Greises Goethe zu jenem kleinen Mädchen in Marienbad.« Thomas Mann
  • »Reizend erscheinst du, o Stadt; doch reizender warst du dem Jüngling Einst, der feurigen Blicks Leben empfing und es gab. Glückliche Jugend! Es wird in der Seele des zärtlichen Schwärmers. Jedes Gefühl Sehnsucht, jeder Gedanke Gefühl.« Aus Der Tod in Venedig
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 14.01.2026
  • Autor/Autorin: Thomas Mann
  • Einband: Hardcover
  • Verlag: Anaconda Verlag
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 193/131/15 mm
  • Seitenanzahl: 112
  • ISBN: 9783730615300
Herstellerinformationen
Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Weitere Bücher von Thomas Mann

Unordnung und frühes Leid

€16,00

München, Anfang der 1920er Jahre, Inflationszeit: Im Haus von Professor Cornelius hat man zu einem kleinen Abendfest geladen. Es erfordert einiges an Improvisation, um Essen und Getränke in Zeiten der Lebensmittelrationierung zu organisieren. Aber schließlich werden doch Canapés mit Anchovis gereicht, das Grammophon spielt, man tanzt Shimmy oder Onestep – miteinander oder alleine. Der Herr des Hauses hält sich im Hintergrund, er beschäftigt sich lieber mit der Vergangenheit als mit der unliebsamen Gegenwart. Da wird er ans Bett seiner Jüngsten gerufen, sie hat offenbar mit einem Märchenprinzen getanzt und kann sich nicht mehr beruhigen…

Julie Völk hat die berühmte Novelle des Nobelpreisträgers für diese Ausgabe mit ihren unverwechselbaren Bildern versehen.

Zum Buch
1 / 10