Der Liebesbegriff bei Augustin

Versuch einer philosophischen Interpretation
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Inhaltsangabe

Hannah Arendts 1929 als Dissertation veröffentlichte Schrift greift bereits grundlegende Figuren ihres Denkens auf: den Weltbegriff, das Dasein, die vita socialis, Verantwortung. Anhand des intersubjektiven Themas par excellence »Liebe« erörtert Arendt mit und gegen Augustinus die vielfältige »Doppeltheit« des Menschen zwischen Isolation und Gemeinschaft, Noch-nicht und Nicht-mehr, Gewohnheit und Bewusstsein. Arendt prüft kritisch die Fundamente abendländischen ethischen Denkens und nimmt dies mit Blick auf ein Personen-, Subjekt- und Liebesverständnis vor, das von andauerndem Interesse ist.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 31.05.2021
  • Autor/Autorin: Hannah Arendt
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 2. Auflage
  • Verlag: Piper
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 187/120/16 mm
  • Seitenanzahl: 192
  • ISBN: 9783492317061
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Inwieweit sind wir zu einer Liebe befähigt, die uns als gemeinschaftliche Wesen ausweist?
  • Mit Nachwort von Thomas Meyer
Herstellerinformationen
Piper Verlag GmbH
Georgenstraße 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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»SIND GERETTET WOHNEN 317 WEST 95 = HANNAH«, schrieb Hannah Arendt im Mai 1941 aus New York an ihren Ex-Mann Günther Anders, der bereits 1936 nach Hollywood emigriert war. Bei allen Unterschieden ihrer philosophischen Theorien blieb für Arendt und Anders gleichermaßen die Erfahrung des Antisemitismus und der Flucht Hintergrund und Movens ihres Schreibens. Dieser Band präsentiert den zwischen 1939 und 1975 geführten Briefwechsel der beiden sowie gemeinsam verfasste oder in thematischer Nähe zueinander entstandene Texte.

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