Buddenbrooks

Text und Kommentar in einer Kassette
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Inhaltsangabe

Thomas Manns frühes Meisterwerk erschien 1901 im S. Fischer Verlag und wurde 1929 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Diesem Band der ›Großen kommentierten Frankfurter Ausgabe‹ liegt der Erstdruck von 1901 zugrunde. Nur dieser früheste Druck beruht auf dem im Zweiten Weltkrieg verloren gegangenen Manuskript, und es ist die einzige Ausgabe, für die der Autor nachweislich Korrekturen las. Textänderungen in späteren Drucken wurden von Thomas Mann allenfalls stillschweigend toleriert.
Für diese Neuausgabe wurden zahlreiche Fehlschreibungen und Modernisierungen rückgängig gemacht. Zum ersten Mal erscheint der Roman wieder in seiner originalen Gestalt und ursprünglichen Orthographie.

Der Kommentarband zu ›Buddenbrooks‹ enthält ausführliche Essays zur Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte sowie zur Text- und Quellenlage. Im Stellenkommentar werden literarische und historische Hintergründe erläutert und die Varianten zu den späteren Drucken verzeichnet. In einem ausführlichen Materialienteil werden die ausgeschiedenen Manuskriptblätter, die vom Autor notierten Materialen und die wichtigsten Quellen, darunter die Familienpapiere der Manns, ausführlich dokumentiert.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 01.05.2002
  • Autor/Autorin: Thomas Mann
  • Reihe: Thomas Mann, Große kommentierte Frankfurter Ausgabe. Werke, Briefe, Tagebücher, Teil 1
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 3. Auflage
  • Verlag: S. FISCHER
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 218/140/95 mm
  • Seitenanzahl: 1592
  • ISBN: 9783100483126
Herstellerinformationen
S. Fischer Verlag GmbH
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt am Main
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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München, Anfang der 1920er Jahre, Inflationszeit: Im Haus von Professor Cornelius hat man zu einem kleinen Abendfest geladen. Es erfordert einiges an Improvisation, um Essen und Getränke in Zeiten der Lebensmittelrationierung zu organisieren. Aber schließlich werden doch Canapés mit Anchovis gereicht, das Grammophon spielt, man tanzt Shimmy oder Onestep – miteinander oder alleine. Der Herr des Hauses hält sich im Hintergrund, er beschäftigt sich lieber mit der Vergangenheit als mit der unliebsamen Gegenwart. Da wird er ans Bett seiner Jüngsten gerufen, sie hat offenbar mit einem Märchenprinzen getanzt und kann sich nicht mehr beruhigen…

Julie Völk hat die berühmte Novelle des Nobelpreisträgers für diese Ausgabe mit ihren unverwechselbaren Bildern versehen.

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