Bis die Bären tanzen

Roman | »Ein wilder Familienroman, der nicht zu Unrecht mit John Irving verglichen wird.« (Karin Waldner-Petutschnig, Kleine Zeitung)
Angebot€24,00
Sofort lieferbar
Versandbereit. Lieferung: Mi, 09.09. – Do, 10.09.

HardcoverE-Book
Versandkostenfrei · 14 Tage Widerrufsrecht
Sicher bezahlen – auch auf Rechnung mit Klarna
PayPal Klarna Visa Mastercard Maestro Apple Pay Google Pay
Inhaltsangabe

»Nur zwei Buchstaben entscheiden über Finden und Erfinden.« 

Wo man schon immer war, sollte man nicht bleiben – das sagt sich die deutsche Familie Lieber, die in der Schweiz auf ihre Einbürgerung hofft, obwohl der Erste Weltkrieg alles auf den Kopf stellt. Drei der vier Geschwister wandern aus: Isabelle als Siedlerin in den brasilianischen Dschungel, die rebellische Anne nach Sydney und Jacob als Kunstturner ins Berlin der Nazi-Zeit. Michael Hugentobler ist das Kunststück gelungen, einen Liebes- und Familienroman mal ganz anders zu schreiben: nicht als dickleibige Schwarte, sondern als schillernde, funkelnde Geschichte, die einen verzaubert statt erschlägt. Ein zugänglicher, menschlich warmer und überbordend fantasievoller Roman über (Bären-)Masken, Meere und fliegende Menschen, ein literarisches Meisterwerk.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 16.04.2026
  • Autor/Autorin: Michael Hugentobler
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 1. Auflage
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 195/118/34 mm
  • Seitenanzahl: 352
  • ISBN: 9783423285209
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Der charmanteste, bezauberndste, auch wildeste Liebes- und Familien-roman der Gegenwart – für Leser von Mariana Leky und Nelio Biedermann, Vea Kaiser und John Irving
  • Über die Sehnsucht nach Glück und Freiheit, vom Vorabend des Ersten Weltkriegs bis 1945 und danach
  • Eine Chronik der emotionalen Turbulenzen, erzählt in der Tradition des magischen Realismus
Pressestimmen
»Diese ungewöhnliche stilistische Verbindung von Leichtigkeit und emotionaler Tiefe macht Hugentoblers Roman so besonders.«
Sigismund von Dobschschütz, Saale Zeitung, 1. September 2026
»Dieser Roman über eine Familie und ihre vier Kinder ist wie Kino im Kopf. Viele Bilder, tolle Szenen. Eine sehr besondere Familiengeschichte, amüsant, witzig und sehr schräg. Auch ein bisschen traurig, aber bevor sie ins Düstere abrutschen kann, kriegt sie gut die Kurve, beginnt überraschend wieder zu glitzern, zu funkeln und man wird aufs Neue verzaubert. Für alle, die das perfekte Urlaubsbuch suchen.«
Christine Westermann, WDR 2, 5. Juli 2026
»Michael Hugentobler ist das Kunststück gelungen, einen Liebes- und Familienroman mal ganz anders zu schreiben: als schillernde, funkelnde Geschichte, die einen verzaubert statt erschlägt. Die perfekte Lektüre für laue Sommerabende auf der Terrasse oder dem Balkon!«
Top Magazin, 1. Juli 2026
»Dies ist ein Roman, den man eigentlich gar nicht ›rezensieren‹ möchte. Weil er so reich ist, wild und gelungen. Weil in ihm – seiner Fabel, Sprache, Komposition – so viel phantastischer Eigensinn steckt, dass er sich eigentlich dem Rezensieren widersetzt – und das völlig zu Recht, denn ein Roman wie dieser gehört auch nicht rezensiert, sondern gelesen. So wie ein köstliches Stück Kuchen ja auch nicht zerkrümelt gehört, sondern genossen.«
Gitta List, Schnüss - Das Bonner Stadtmagazin, 1. Juli 2026
»Michael Hugentobler überzeugt als Autor eines mit Abenteuern und Liebesgeschichten gespickten Kopfkinos. Und vielleicht liegt gerade darin das heimliche Verbindungsstück des Romans: Zwischen Gestern und Heute wirkt die Liebe, die die Zeiten überdauert.«
Pascal Moser, NZZ am Sonntag, 28. Juni 2026
»Ein außergewöhnlich fantasievoller, wilder und zugleich zutiefst menschlicher Familienroman, der sich wie eine große literarische Reise über Kontinente, Zeiten und Emotionen hinweg liest. Dieses Buch ist kein gewöhnlicher Familienroman – es ist ein schillerndes, bildgewaltiges Epos über Liebe, Freiheit, Flucht und die unauflösbaren Bande zwischen Geschwistern. ...«
Andre Berreßem, bibliomaniacs.de, 14. Mai 2026
»Ein Funken sprühender, ein sehr lustvoller Ritt über den ganzen Globus und ein Jahrhundert.«
Laura de Weck, SRF, Literaturclub, 5. Mai 2026
»Die nie ganz gestillte Sehnsucht nach Liebesglück, bittere Schicksalsschläge und gezieltes Aneinander-Vorbeischauen: [...] Liebevoll und ein wenig melancholisch spürt der Schweizer Schriftsteller [...] vergangenen Lebensspuren nach, in die man sich als Leser gerne hineinversenkt.«
Manfred Hitzeroth, Oberhessische Presse, 2. Mai 2026
»Was als Familiengeschichte beginnt, entwickelt sich zu einem weitgespannten Roman über Aufbruch, Sehnsucht und die Suche nach einem Platz im Leben. [...] Hugentobler beschreibt das mit viel Fantasie und sprachlicher Kraft.«
Andreas Schröter, Ruhr Nachrichten, 29. April 2026
»›Bis die Bären tanzen‹ ist ein durchgängig spannender Roman mit vielen schrägen, poetischen und berührenden Momenten.«
Wolfgang Seibel, Ö1, Ex Libris, 26. April 2026
»Der Roman ›Bis die Bären tanzen‹ zeugt von Abenteuergeist, akribischer Recherche und Fabulierlust. Die Figuren [...] überzeugen durch ihre Eigenartigkeit.«
Pascal Moser, St. Galler Tagblatt, 21. April 2026
»Gleich drei Romane in einem, so reichhaltig ist das Personal, so bildstark sind die Erlebnisse. [...] Ein wilder Familienroman, der nicht zu Unrecht mit John Irving verglichen wird.«
Karin Waldner-Petutschnig, Kleine Zeitung, 18. April 2026
Herstellerinformationen
dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

Weitere Bücher von Michael Hugentobler

Louis oder Der Ritt auf der Schildkröte

€10,90

»Ein fabelhafter Abenteuerroman.«  Martina Läubli in ›NZZ am Sonntag‹

Als Hans Roth wurde er 1849 in einem Bergdorf geboren, als Louis de Montesanto – Weltreisender, Bestsellerautor und Hochstapler – stirbt er 1921 in London. 13-jährig floh er in die Welt: Mit einer Schauspielerin wohnte er in Paris, in London wurde er zum Butler, mit einem Gouverneur schiffte er sich nach Perth ein. Er verliebte sich bei den Aborigines, jagte Warane, heiratete in Sydney und zog mit einem Wanderzirkus durchs Land. Zurück in London dichtete er seinem erstaunlichen Leben noch so einiges hinzu. Michael Hugentobler erzählt das Leben eines wagemutigen Exzentrikers, der stets darauf bedacht war, frei und unabhängig zu bleiben in der großen weiten Welt.

Zum Buch
1 / 2