Teil der Reihe: Alle Toten fliegen hoch (Band 1)

Alle Toten fliegen hoch

Amerika
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Inhaltsangabe

Der äußerst unterhaltsame Aufbruch eines Jungen ins Leben – der Auftakt der Romanreihe »Alle Toten fliegen hoch« von Joachim Meyerhoff

Von der ersten Seite an folgt der Leser gebannt Meyerhoffs jugendlichem Helden, der sich aufmacht, einen der begehrten Plätze in einer amerikanischen Gastfamilie zu ergattern. Aber schon beim Auswahlgespräch in Hamburg werden ihm die Unterschiede zu den weltläufigen Großstadt-Jugendlichen schmerzlich bewusst. Konsequent gibt er sich im alles entscheidenden Fragebogen als genügsamer, naturbegeisterter und streng religiöser Kleinstädter aus – und findet sich bald darauf in Laramie, Wyoming, wieder, mit Blick auf die Prärie, Pferde und die Rocky Mountains.

Der drohende Kulturschock bleibt erst mal aus, der Stundenplan ist abwechslungsreich, die Basketballsaison steht bevor, doch dann reißt ein Anruf aus der Heimat ihn wieder zurück in seine Familie nach Norddeutschland – und in eine Trauer, der er nur mit einem erneuten Aufbruch nach Amerika begegnen kann.

Mit diesem hochgelobten Debüt eröffnet Joachim Meyerhoff eine große Romanreihe.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 14.02.2013
  • Autor/Autorin: Joachim Meyerhoff
  • Reihe: Alle Toten fliegen hoch, Teil 1
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 67. Auflage
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 189/124/25 mm
  • Seitenanzahl: 336
  • ISBN: 9783462044362
Pressestimmen
»Wunderbar erzählt – authentisch, voller Selbstironie, politisch inkorrekt und viele Themen so herrlich jugendlich auf den Punkt gebracht. Unbedingt lesen!!!«
ausgetauscht.de, 29. Juli 2014
»Eines der lustigsten und schlauesten Bücher des Jahres. Mit [...] einer subtilen Komik und in ironischer Distanz betrachtet Meyerhoff den modernen Taugenichts, der er war.«
Frankfurter Rundschau, 28. Dezember 2011
»Einen lustigeren, intelligenteren, originelleren Unterhaltungsroman als Meyerhoffs Lebenserzählung wird man in diesem Frühjahr kaum finden. [...] Glänzend beobachtet, unverstellt formuliert, saukomisch und ohne Attitüde.«
Frankfurter Rundschau
»Der Schauspieler Joachim Meyerhoff zeigt sich in seinem Romandebüt als glänzender Erzähler des wahren Lebens. [...] ein veritables Spektakel an Witzen, Anekdoten und herrlich hanebüchenen Ausschmückungen«
FAZ
»Was Meyerhoff auszeichnet, ist dieser liebevolle Blick, der die Nähe von Absurdem und Tragischem fasst.«
Der Tagesspiegel
»So ist Joachim Meyerhoffs unterhaltsames Buch [...] auch eine großartige erzählte Auseinandersetzung mit Tod und Schmerz, mit dem Phänomen Erinnern und der Suche nach dem Vergessen.«
NDR1
Herstellerinformationen
Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

Band 1 von 6

Alle Toten fliegen hoch: alle Bände in Reihenfolge

Alle 6 Bände ansehen
Band 1Sie sind hier Buchcover von 'Alle Toten fliegen hoch' - Taschenbuch von Joachim Meyerhoff
Band 2Nächster Band Cover: Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war (Taschenbuch) von Joachim Meyerhoff
Band 3 Buchcover von 'Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke' - Taschenbuch von Joachim Meyerhoff
Band 5 Buchcover von 'Hamster im hinteren Stromgebiet' - Gebundene Ausgabe von Joachim Meyerhoff
Band 6 Buchcover von 'Man kann auch in die Höhe fallen' - Taschenbuch von Joachim Meyerhoff

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Man kann auch in die Höhe fallen

€14,00

»Ein wunderbar unterhaltsames, beglückendes Buch« ZDF, »Das Literarische Quartett«

Mit Mitte fünfzig zieht der Erzähler zu seiner Mitte achtzigjährigen Mutter aufs Land, um dort an einem Roman zu schreiben. Es werden ereignisreiche Wochen, in denen er durch die Hilfe seiner Mutter aus einer tiefen Lebenskrise findet.

Nachdem er in Wien von einem Schlaganfall aus der Bahn geworfen wurde, hofft Joachim Meyerhoff, durch einen Neuanfang in Berlin wieder Fuß zu fassen. Doch alles kommt anders als gedacht. Die neue Stadt zerrt an den Nerven und die künstlerische Arbeit als Schriftsteller und Schauspieler fällt ihm von Tag zu Tag schwerer. Der Erzähler verlässt Berlin und zieht zu seiner Mutter nach Norddeutschland, die auf einem herrlichen Grundstück unweit vom Meer ein sehr selbstbestimmtes Leben führt. Mutter und Sohn sind sich immer schon sehr nah gewesen, aber diese gemeinsamen Wochen werden zu einer besonderen Zeit. Der Sohn klinkt sich ein in den Tagesablauf der Mutter, beginnt zu schreiben und findet allmählich heraus aus Zorn und Nervosität, die ihn sein ganzes Leben begleitet haben.

»Es liest sich ganz wunderbar!« Elke Heidenreich, spiegel.de

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