Was ich meine

»Ein einzigartiges Werk, das einen immer wieder regelrecht sprachlos zurücklässt.« Daniel Schreiber
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Inhaltsangabe

»Ein weiterer Gewinn einer unverzichtbaren Autorin.« Kirkus Review

Zwölf zentrale und zeitlose Essays aus dem frühen Werk der Schriftstellerin zeigen Joan Didion als brillante Zeitzeugin. Von ihrer Bewunderung für Hemingways Sprache bis hin zur Ergründung ihrer eigenen Selbstzweifel, als junge Frau nicht in Stanford angenommen worden zu sein, ist jeder Text ein intellektuelles Vergnügen. Von der Autorin selbst ausgewählt lernen wir in ihnen ihr Amerika kennen und die junge Frau, die auf dem Weg ist, eine Ikone der amerikanischen Literatur zu werden. Ihre Essays sind prägnant, elegant und verblüffend vorausschauend.


»Je kürzer ihre Essays sind, umso bemerkenswerter erscheinen sie mir: Ein Satz von Didion ist immer ein Wunderwerk magischen Denkens.« The Guardian

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 24.02.2022
  • Autor/Autorin: Joan Didion
  • Übersetzung: Antje Rávik Strubel (aus dem Englischen)
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 1. Auflage
  • Verlag: Ullstein Buchverlage
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 195/118/25 mm
  • Seitenanzahl: 176
  • ISBN: 9783550201813
Pressestimmen
»Ob Joan Didion nun über Nancy Reagan, Robert Mapplethorpe oder die Fernsehköchin Martha Stewart schreibt, so ist ihr bestechender Blick immer faszinierend, den sie auf Menschen oder gesellschaftliche Phänomene richtet. Als würde sie wie durch eine Kameralinse die Menschen und die Situationen fokussieren und schließlich zu Papier bringen.«
aviva-berlin.de, 23. Mai 2022
»Das Herausragende an Didion ist ihr Blick, ihre Haltung, mit der sie auf die Welt schaut. Sie wahrt Abstand – auch gegenüber der kalifornischen Gegenkultur,deren Chronistin sie war.«
Malte Oberschelp, Badische Zeitung, 8. April 2022
»Alle Geschichten sind unbedingt lesenswert. „Was ich meine“ ist ein klug komponiertes Buch zum Abschied einer der wichtigsten Stimmen des kritischen Amerika.«
Angela Gutzeit, Deutschlandfunk Büchermarkt, 22. März 2022
»Dieses Buch lädt dazu ein, nicht nur eine eiegante Stilistin, Schreiberin mit Witz und exakte Beobachterin zu entdecken, sondern auch eine Frau, die mit wachen Augen Kultur, Gesellschaft und Politik analysierte.«
Michael Schleicher, Münchner Merkur, 19. März 2022
»Wenige Autorinnen beherrschen den flirrenden Mix aus absoluter Nähe und gebotener Distanz zur Welt so gut wie Joan Didion.«
Wolfgang Paterno, Profil, 13. März 2022
»Joan Didion, Schreib- und Stilvorbild vieler Frauengenerationen ist letzten Dezember gestorben. "Was ich meine«
versammelt 12 frühe Essays. Für Fans!«, Donna, 3. März 2022
»Das ist wohl die größte Gabe von Joan Didion gewesen: Die Macht des Erzählens zu nutzen, um uns die Augen zu öffnen.«
Martin Zeyn, BR KulturBühne, 23. Februar 2022
»Didions scharfer Blick hat häufig etwas vorweggenommen, was sich später bewahrheiten sollte. Bereits unter Reagan beobachtete sie das Aufkommen einer neuen Rechten, die mit Trump ihren bisherigen Höhepunkt fand. Sie seziert die Syntax der Macht, beschreibt, wie manipulativ wir mit Sprache umgehen, im Privaten und im Politischen. Sie legt Mechanismen bloß, die heute noch ebenso gültig sind wie 1960. Das zu lesen, ist zu jeder Zeit erhellend.«
Antje Ravík Strubel, Lausitzer Rundschau, 23. Februar 2022
»Dieser Band mit frühen Schriften Didions ergänzt nun den Ikonenstatus um ein anderes, feineres Bild: Er versammelt die Anfänge einer großen Autorin, die über Hemingways Sprache nachdenkt, ihre eigenen Selbstzweifel oder sich selbst als junge Frau in Stanford.«
Mara Delius, Welt am Sonntag, 6. Februar 2022
»Ihr Widerwille gegen falsches Pathos hatte geradezu etwas von einem animalischen Instinkt.«
Ijoma Mangold, Die Zeit, 29. Dezember 2021
»Ohne sie wären mehrere Generationen amerikanischer und auch einiger deutscher Autoren kaum denkbar gewesen.«
Der Spiegel, 29. Dezember 2021
»Ihre Sätze zischen wie Messer durch die Luft.«
Harry Nutt, Frankfurter Rundschau, 26. Dezember 2021
Herstellerinformationen
Ullstein Buchverlage GmbH
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Im Land Gottes

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Zur US-Wahl 2024: Amerikanische Gesellschaftsgeschichte erzählt von einer wichtigsten Stimme der USA. 

Im Wahljahr 2024 richtet sich der Blick der Weltöffentlichkeit auf die USA. Wie ist die Supermacht zu dem geworden, was sie heute ist? In sieben brillanten Reportagen entwirft Joan Didion ein präzises Bild der Entwicklung der amerikanischen Demokratie zwischen 1988 und 2000. Ausgehend von ihren persönlichen Beobachtungen unmittelbar nach den Anschlägen auf das World Trade Center, dringt ihr messerscharfer Blick durch die Fassade der US-Demokratie, bis zum inneren Terror der Siebzigerjahre. Faktenreich berichtete sie aus den Zentren der Macht und erforscht die Verquickung von Religion und Politik innerhalb der konservativen Eliten. 

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