Süden und Westen

Notizen
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Inhaltsangabe

»Es ist diese Art von reflektiertem Impressionismus, die Didion und ihr schreibendes Ich berühmt gemacht hat.« FAZ

Im Sommer 1970 unternahm Joan Didion gemeinsam mit ihrem Mann John Gregory Dunne eine Reise in die amerikanischen Südstaaten, mit der vagen Idee, darüber zu schreiben. Das Stück ist nie erschienen, aber ihre Notizen blieben erhalten und werden nun erstmals veröffentlicht. Ergänzt werden Didions Reisenotizen um bisher ebenfalls unveröffentlichte Aufzeichnungen, die 1976 entstanden, als sie in San Francisco den Prozess beobachtete, der der Millionenerbin Patty Hearst wegen Bankraubs gemacht wurde. Ein feinsinniges Porträt amerikanischer Landschaften, in dem sich bereits die Bruchlinien andeuten, an denen entlang sich das heutige Amerika spaltet.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 29.03.2019
  • Autor/Autorin: Joan Didion
  • Übersetzung: Antje Rávik Strubel (aus dem Englischen)
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 2. Auflage
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 187/120/15 mm
  • Seitenanzahl: 160
  • ISBN: 9783548060170
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Joan Didion ist eine der maßgeblichen amerikanischen Intellektuellen
  • Ein brillantes Zeitdokument, in dem sich bereits die Bruchlinien Amerikas andeuten
Pressestimmen
»Es ist diese Art von reflektiertem Impressionismus, die Didion und ihr schreibendes Ich berühmt gemacht hat.«
Jürgen Kaube, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. März 2018
Herstellerinformationen
Ullstein Buchverlage GmbH
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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»Eine der scharfsichtigsten

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Im Wahljahr 2024 richtet sich der Blick der Weltöffentlichkeit auf die USA. Wie ist die Supermacht zu dem geworden, was sie heute ist? In sieben brillanten Reportagen entwirft Joan Didion ein präzises Bild der Entwicklung der amerikanischen Demokratie zwischen 1988 und 2000. Ausgehend von ihren persönlichen Beobachtungen unmittelbar nach den Anschlägen auf das World Trade Center, dringt ihr messerscharfer Blick durch die Fassade der US-Demokratie, bis zum inneren Terror der Siebzigerjahre. Faktenreich berichtete sie aus den Zentren der Macht und erforscht die Verquickung von Religion und Politik innerhalb der konservativen Eliten. 


 

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