Notizen für John

Ein außergewöhnliches Werk der literarischen Ikone und Autorin von "Das Jahr magischen Denkens"
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Inhaltsangabe

Ein außergewöhnliches Werk der Autorin von Das Jahr magischen Denkens und Blaue Stunden

Im November 1999 begann Joan Didion, einen Psychiater aufzusuchen, weil ihre Familie, wie sie einem Freund schrieb, „ein paar harte Jahre“ hinter sich hatte. Die wöchentlichen Sitzungen notierte sie in einem Tagebuch, das sie für ihren Ehemann John Gregory Dunne anlegte. Ihre Gedanken und Gespräche kreisen um das herzzereißend komplexe Verhältnis zu ihrer Tochter Quintana, um die Alkoholsucht ihrer Tochter, um die Prägungen durch ihre Kernfamilie, ihr literarisches Schaffen und nicht weniger als die Frage nach ihrem Vermächtnis, oder, wie Didion sagte, "was es wert gewesen ist."

In Zeilen für John erforscht Joan Didion mit der für ihr Werk typischen Aufrichtigkeit, Präzision und Klarheit ihr Vermächtnis. Sie hinterlässt eine unvergleichlich intime und ehrliche Betrachtung der Elternschaft.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 27.11.2025
  • Autor/Autorin: Joan Didion
  • Übersetzung: Antje Rávik Strubel (aus dem Englischen)
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 1. Auflage
  • Verlag: Ullstein Buchverlage
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 209/128/26 mm
  • Seitenanzahl: 256
  • ISBN: 9783550204388
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Zeilen für John ist der beispiellos intime Bericht einer Mutter über das komplexe Verhältnis zu ihrer suchterkrankten Tochter
  • Ein außergewöhnliches Werk der Autorin von Das Jahr magischen Denkens und Blaue Stunden
Pressestimmen
»Alles in allem ist es jedoch ein wichtiges Buch darüber, was Eltern leisten können und nicht können, was Angehörige von Suchtkranken richtig und eben auch falsch machen können.«
Franziska Wolffheim, Der Tagesspiegel, 10. Dezember 2025
»Der Reiz der Notizen besteht darin, dass man Didion dabei zuzusehen kann, wie sie sich rückhaltlos für die oft unbequemen Fragen ihres Gegenübers öffnet.«
Peter Henning, NZZ, 30. November 2025
»Wer die Autorin Joan Didion verstehen will, muss ihre Bücher lesen, in denen sie die Themen ihres Lebens, ihre Arbeit, die Mutterschaft, das Sterben ihres Mannes und ihres Kindes, die eigene Erfahrung des Alterns, zu komplexen Narrativen verwebt. In den Notizen für John aber begegnet uns ein Mensch – eine alte Frau in ihrer Verwundbarkeit, der sie sich stellt, ergeben, hartnäckig, sehr tapfer.«
Susanne Mayer, Die Zeit, 28. November 2025
»Man kann diesem Buch viel abgewinnen. Weil Didions Probleme - dass eine Mutter ihr Kind nicht ewig schützen kann - universell sind. Und weil es eben Didion ist, der wir hier zuhören.«
Sarah Murrenhoff, Radio3, 27. November 2025
Herstellerinformationen
Ullstein Buchverlage GmbH
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Im Land Gottes

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»Eine der scharfsichtigsten

 Beobachterinnen Amerikas.« FAZ

Im Wahljahr 2024 richtet sich der Blick der Weltöffentlichkeit auf die USA. Wie ist die Supermacht zu dem geworden, was sie heute ist? In sieben brillanten Reportagen entwirft Joan Didion ein präzises Bild der Entwicklung der amerikanischen Demokratie zwischen 1988 und 2000. Ausgehend von ihren persönlichen Beobachtungen unmittelbar nach den Anschlägen auf das World Trade Center, dringt ihr messerscharfer Blick durch die Fassade der US-Demokratie, bis zum inneren Terror der Siebzigerjahre. Faktenreich berichtete sie aus den Zentren der Macht und erforscht die Verquickung von Religion und Politik innerhalb der konservativen Eliten. 


 

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