Urfaust

Goethes Faust in ursprünglicher Gestalt
Angebot€3,99
inkl. MwSt. • Kein physischer Versand
Sofort per Download lieferbar
Ihr Downloadlink kommt direkt per E-Mail.
Abspielbar auf Smartphone, Tablet, Computer und in vielen Audio-Apps.

Hörbuch Download
Dateiformat:MP3
14 Tage Widerrufsrecht
Sicher bezahlen – auch auf Rechnung mit Klarna
PayPal Klarna Visa Mastercard Maestro Apple Pay Google Pay
Inhaltsangabe
Unter dem Begriff Urfaust versteht man Goethes ersten Entwurf für sein Literaturwerk Faust. Er entstand in den Jahren zwischen 1772 und 1775, parallel mit Die Leiden des jungen Werthers in Frankfurt am Main. Goethes Arbeitsprozess am Urfaust ist nicht mehr zu rekonstruieren. Auslöser für die Entwicklung des Urfausts war die Verurteilung und Hinrichtung der Kindesmörderin Susanna Margaretha Brandt. Vermutlich verfolgte Goethe den gesamten Prozess, da nach seinem Tod in seinem Haus Abschriften von Prozessakten gefunden wurden. Es existiert nur eine einzige Abschrift des Urfaust vom Hoffräulein Luise von Göchhausen. Er enthält in der heute noch erhaltenen Version einige der Szenen, die dann später im Faust I und II von Goethe eingearbeitet wurden. Im Urfaust sind viele Passagen noch in Prosa verfasst, wobei im Faust I nur noch die Szene "Trüber Tag. Feld" nicht in Versform geschrieben ist.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 01.09.2023
  • Autor/Autorin: Johann Wolfgang von Goethe
  • Gelesen von: Julian Loidl , Angela Schneider , Franz Robert Ceeh
  • Format: Hörbuch-Download
  • Dateiformat: MP3
  • Verlag: AUDIO MEDIA DIGITAL HÖRBUCH
  • Sprache: Deutsch
  • Abspielbar auf: Abspielbar in MP3-kompatiblen Apps, Smartphones und Playern.
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • ISBN: 9783991609650
  • Lieferung: Sofort als Hörbuch-Download
  • Hinweis: Sofort als Hörbuch-Download lieferbar. Kein physischer Versand.
Herstellerinformationen
AUDIO MEDIA DIGITAL HÖRBUCH

Weitere Hörbücher von Johann Wolfgang von Goethe

Auf der See

€0,99
In unserer Herberge befanden wir uns freilich sehr übel. Die Kost, wie sie der Maultierknecht bereiten konnte, war nicht die beste. Eine Henne, in Reis gekocht, wäre dennoch nicht zu verachten gewesen, hätte sie nicht ein unmäßiger Safran so gelb als ungenießbar gemacht. Das unbequemste Nachtlager hätte uns beinahe genötigt, Hackerts Juchtensack wieder hervorzuholen, deshalb sprachen wir morgens zeitig mit dem freundlichen Wirte. Er bedauerte, dass er uns nicht besser versorgen könne: "Da drüben aber ist ein Haus, wo Fremde gut aufgehoben sind und alle Ursache haben zufrieden zu sein."
Zum Buch
1 / 10