Neapel 1. Aufenthalt

Angebot€2,99
inkl. MwSt. • Kein physischer Versand
Sofort per Download lieferbar
Ihr Downloadlink kommt direkt per E-Mail.
Abspielbar auf Smartphone, Tablet, Computer und in vielen Audio-Apps.

Hörbuch Download
Dateiformat:MP3
14 Tage Widerrufsrecht
Sicher bezahlen – auch auf Rechnung mit Klarna
PayPal Klarna Visa Mastercard Maestro Apple Pay Google Pay
Inhaltsangabe
Bei guter Zeit sind wir hier angelangt. Schon vorgestern verfinsterte sich das Wetter, die schönen Tage hatten uns trübe gebracht, doch deuteten einige Luftzeichen, dass es sich wieder zum Guten bequemen werde, wie es denn auch eintraf. Die Wolken trennen sich nach und nach, hier und da erschien der blaue Himmel, und endlich beleuchtete die Sonne unsere Bahn. Wir kamen durch Albano, nachdem wir vor Genzano an dem Eingang eines Parks gehalten hatten, den Prinz Chigi, der Besitzer, auf eine wunderliche Weise hält, nicht unterhält, deshalb auch nicht will, dass sich jemand darin umsehe. Hier bildet sich eine wahre Wildnis: Bäume und Gesträuche, Kräuter und Ranken wachsen, wie sie wollen, verdorren, stürzen um, verfaulen. Das ist alles recht und nur desto besser.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 01.07.2023
  • Autor/Autorin: Johann Wolfgang von Goethe
  • Reihe: Italienische Reise
  • Gelesen von: Karlheinz Gabor
  • Format: Hörbuch-Download
  • Dateiformat: MP3
  • Verlag: AUDIO MEDIA DIGITAL HÖRBUCH
  • Sprache: Deutsch
  • Abspielbar auf: Abspielbar in MP3-kompatiblen Apps, Smartphones und Playern.
  • Spieldauer: 104 Minuten
  • ISBN: 9783991581710
  • Lieferung: Sofort als Hörbuch-Download
  • Hinweis: Sofort als Hörbuch-Download lieferbar. Kein physischer Versand.
Herstellerinformationen
AUDIO MEDIA DIGITAL HÖRBUCH

Weitere Hörbücher von Johann Wolfgang von Goethe

Auf der See

€0,99
In unserer Herberge befanden wir uns freilich sehr übel. Die Kost, wie sie der Maultierknecht bereiten konnte, war nicht die beste. Eine Henne, in Reis gekocht, wäre dennoch nicht zu verachten gewesen, hätte sie nicht ein unmäßiger Safran so gelb als ungenießbar gemacht. Das unbequemste Nachtlager hätte uns beinahe genötigt, Hackerts Juchtensack wieder hervorzuholen, deshalb sprachen wir morgens zeitig mit dem freundlichen Wirte. Er bedauerte, dass er uns nicht besser versorgen könne: "Da drüben aber ist ein Haus, wo Fremde gut aufgehoben sind und alle Ursache haben zufrieden zu sein."
Zum Buch
1 / 10