Selbstliebe. Über Herkunft und Gerechtigkeit

Von der Autorin des New-York-Times-BESTSELLERS »Alles über Liebe« | Selbstbestimmung | Für Leserinnen und Leser von James Baldwin und Maya Angelou
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Inhaltsangabe

»Dieses Buch, das sich mit der aktuellen Bedeutung der Liebe im Leben der Schwarzen befasst, führt uns kühn zum Kern der Sache. Uns selbst mit Liebe zu begegnen, unser Schwarzsein zu lieben, lässt uns zur wahren Bedeutung von Freiheit, Hoffnung und einem Leben voller Möglichkeiten zurückfinden.«

In »Selbstliebe« entwickelt bell hooks das Fundament für eine Gemeinschaft, in der Schwarze sowie alle anderen dem Schwarzsein voller Liebe begegnen können. Welche Rolle spielt die Liebe für den politischen Widerstand? Wie konnte der Diskurs über Liebe deren Wert für eine selbstbestimmte Schwarze Identität torpedieren? Wie kann die Entscheidung, zu lieben, wieder als Akt der Befreiung erfahrbar werden? Und wie können wir unsere Kultur der Lieblosigkeit überwinden?

Ob es um das Erbe der Sklaverei, die Bedeutung von Ehe und Beziehung oder um den großen Einfluss der Kunst, Medien und Politik geht, bell hooks eröffnet uns einen klaren Blick auf das Machtgefüge, das bestimmt, wie wir uns selbst und andere lieben.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 22.08.2023
  • Autor/Autorin: bell hooks
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 1. Auflage
  • Verlag: HarperCollins Hardcover
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 288
  • ISBN: 9783365004562
Herstellerinformationen
Verlagsgruppe HarperCollins Deutschland GmbH
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: info@harpercollins.de

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Männer, Männlichkeit und Liebe

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„Männer können nicht lieben, wenn ihnen die Kunst zu lieben nicht beigebracht wurde. Es ist nicht wahr, dass Männer sich nicht ändern wollen. Wahr ist, dass viele Männer Angst vor Veränderung haben. Um lieben zu können, müssen Männer imstande sein, sich von ihrem Wunsch zu verabschieden, andere zu beherrschen."

bell hooks erforscht die Welt von Männern und Männlichkeit, um ihren Bedürfnissen und Verletzlichkeiten nachzuspüren, einschließlich der Angst vor Intimität und dem Verlust ihres vom patriarchalen System geprägten Platzes in der Gesellschaft. Sie stellt einfühlsam, feinsinnig und radikal dar, wie männliche Konditionierung Männer prägt und schädigt und ihnen den Zugang zu ihren Gefühlswelten verwehrt. Ihr Buch ruft auf zur Revolution der Werte, zum Abgesang auf traditionelle Männlichkeit und appelliert an uns alle, dem Ethos der Liebe zu folgen. Ein mutiger und wegweisender Text – die Wiederentdeckung einer großen Autorin.

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