bell hooks (1952-2021) war v.a. als Kritikerin von Rassismus, Kapitalismus und Patriarchat und als Vertreterin des Black Feminism bekannt geworden, und als Autorin zahlreicher Bücher. Seit Mitte der 1970er Jahre hatte sie verschiedene Lehraufträge und Professuren an US-amerikanischen Universitäten inne. Neben der Auseinandersetzung mit »Race«, Klasse und Geschlecht beschäftigte sie sich mit einer riesigen Bandbreite weiterer Themen, etwa mit Medien, Kunst und Erziehung. Das Pseudonym bell hooks ging auf den Namen ihrer Großmutter zurück, ihr ursprünglicher Name war Gloria Jean Watkins. Mit der Kleinschreibung des Namens wollte sie die Aufmerksamkeit weg von ihrer Person und hin zu den Inhalten ihrer Texte lenken.
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Das letzte Interview und andere Gespräche
von bell hooks
Mit unerschrockener Hingabe prägte bell hooks seit den 1970ern die feministischen und antirassistischen Bewegungen. Ihre Gedanken und Ideen wirken bis heute fort. In sieben Interviews, von den Anfängen ihrer Karriere bis zu ihrem letzten Gespräch 2017, spricht sie über Feminismus, Rapmusik und Männlichkeit, Buddhismus, die »Politik der Herrschaft«, Sexualität, Liebe und die Bedeutung kultureller Kommunikation.hooks forderte sich selbst und andere heraus, mischte sich in die Spannungen ihrer Zeit ein und...