Teil der Reihe: Die Herr-Lehmann-Reihe (Band 2)

Neue Vahr Süd

Roman
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Inhaltsangabe
„So schön hat noch keiner über die Absurditäten in diesem Leben geschrieben.“ (Elke Heidenreich)

Deutschland, 1980: Aufgewachsen in dem trostlosen, spießbürgerlichen Bremer Neubauviertel Neue Vahr Süd, steht Frank Lehmann zum ersten Mal in seinem Leben vor einem echten Problem: Er hat schlicht und einfach vergessen, den Wehrdienst zu verweigern. Und während er nun in der Kaserne Strammstehen und bedingungslosen Gehorsam lernen soll, proben seine Freunde schon einmal die proletarische Weltrevolution. Und es kommt noch schlimmer, denn der Auszug von Zuhause in eine chaotische Wohngemeinschaft stellt Frank vor existenzielle Fragen wie: Wer macht den Abwasch? Und: Wer darf eigentlich Sibille küssen? Die grandiose Vorgeschichte von »Herr Lehmann«.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 17.06.2026
  • Autor/Autorin: Sven Regener
  • Reihe: Die Herr-Lehmann-Reihe, Teil 2
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: Neuausgabe
  • Verlag: Goldmann
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 187/125/42 mm
  • Seitenanzahl: 640
  • ISBN: 9783442497584
Darum lohnt sich dieses Buch

25 Jahre »Herr Lehmann« - die Kultreihe jetzt in attraktiver Jubiläumsausstattung.

Herstellerinformationen
Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Band 2 von 3

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Zwischen Depression und Witzelsucht

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Wenn sich einer der profiliertesten deutschsprachigen Autoren unserer Zeit mit dem Thema Humor in der Literatur auseinandersetzt, braucht er gute Gründe. Sven Regener hatte sie: Er war 2016 eingeladen, als Inhaber der Grimm-Professur der Universität Kassel eine Poetik-Vorlesung zu halten, und er schlägt sich, seit er Romane veröffentlicht, damit herum, dass diese als witzig, komisch, humorvoll gelten, obwohl sie eigentlich traurige Geschichten erzählen von Leuten, die es im Leben nicht leicht haben und bei denen das Scheitern stets wahrscheinlicher ist als das Gelingen. 

In Zwischen Depression und Witzelsucht geht deshalb Sven Regener der Sache auf den Grund und kommt zu verblüffenden, ihn selber erstaunenden Ergebnissen, macht sich auf zu einem Parforce-Ritt durch die Kunstgattungen, Stile und Methoden, untersucht das Wesen und das Verhältnis von Kunst, Gefühl und Humor zueinander und wirft dabei mit jeder Antwort zwei neue Fragen auf, ohne dass das von Schaden wäre. 

Zwischen Depression und Witzelsucht ist ein großer Wurf, ein kühner Versuch über ein großes, fast unerforschtes Thema und wird, da kann man sicher sein, für Aufsehen sorgen.

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