Nachtgeschwister

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Inhaltsangabe

Die fesselnde Geschichte einer leidenschaftlichen und unmöglichen Liebe
Eher zufällig nimmt eine Frau aus einer Buchhandlung ein Bändchen mit Gedichten mit, geschrieben von einem gewissen Jakob Stumm. Sie weiß sofort, dass sie auf etwas Einmaliges gestoßen ist, und der Gedanke an den Dichter aus der DDR lässt sie nicht mehr los. Sie ruft ihn an und legt wieder auf, sie schickt ihm Briefe, bis er endlich aus Leipzig nach Nürnberg kommt und bleibt … In betörenden Bildern erzählt Natascha Wodin von einer Liebe und ihrer Unmöglichkeit – zu unterschiedlich sind die Welten, die Erfahrungen, die Bedürfnisse, zu groß ist die mitgebrachte Verstörung.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 20.11.2018
  • Autor/Autorin: Natascha Wodin
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 3. Auflage
  • Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 268
  • ISBN: 9783499274893
Pressestimmen
»Wodins Buch gehört zum Bewegendsten, was ich in den letzten Jahren gelesen habe.«
Carl Korino, Frankfurter Rundschau
»Eine sensibel ergründete Beziehungsstudie, die aus dem Verarbeiten einer hochkomplizierten Karambolage von Gefühlswelten resultiert. Eingebettet in den Kontext des 20. Jahrhunderts, wird dieser Roman zu einem Stück der Zeitgeschichte.«
Deutschlandfunk
»Natascha Wodin vermeidet jeden Hassliebekitsch, sie schreibt ihren düsteren, autobiographisch inspirierten Monolog um Leidenschaft, Projektion, Wahn und Selbstzerstörung, um das Ringen der Literatur mit der Realität in schwelgerischem Ton und bleibt dennoch nüchtern in ihrem Versuch, das Geschehene zu begreifen.«
Der Spiegel
»Ein grandioses Buch darf hier dringend empfohlen werden. … Des Rätsels Lösung hat Natascha Wodin nicht gefunden, aber dafür Worte, sich den Albdruck von der Seele zu schreiben.«
SAX
»Der Roman hat eine meisterhafte Form und einen dantesken Inhalt.«
Letzebuerger Journal
»Von der ersten Zeile an findet sich der Leser im Sog der Obsesssion – ob einer Sprache, deren Dichte eine Schwere evoziert, der man schwer nur entrinnen kann. Ohne je überfrachtet zu sein, ist Wodins Sprache eine bis zum Bersten übervolle.«
cultureglobe.de
»In ihrer Prosa hat Natascha Wodin das Gefühl des Ausgestoßenseins genau beschrieben. Sie skizziert es mitfühlend und klar, mit fast psychoanalytischem Blick.«
Der Tagesspiegel
»Der Roman gehört zum Besten, was über die Stadt Berlin nach der Wende geschrieben wurde.«
Badische Zeitung
»Nicht nur der radikale Blick auf die Beziehung macht dieses Buch zu einem offenen Lese-Abenteuer, fast nebenbei liefert Wodin ein Psychogramm der Wende-Republik und der Verlierer der Wiedervereinigung.«
Südkurier
»Ihre Sätze sind melodiös und rhythmisch elegant. Ihre Sprache ist präzis und treffend.«
Der kleine Bund
»Ihr Buch ist keine Abrechnung, sondern zugleich Beichte und Anklage, nach der wir ein besseres Bild von Hilbigs tragischer Persönlichkeit haben.«
Wiener Zeitung
»Natascha Wodins Roman ist Literatur in einer äußerst kultivierten und genauen Sprache. Bewegender und ehrlicher kann man nicht mit sich und seinen Nächsten umgehen.«
Literatur in Bayern
Herstellerinformationen
Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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