Long Island

Roman | Mitreißend, aufwühlend, unwiderstehlich: die grandiose Fortsetzung des verfilmten Bestsellers ›Brooklyn‹
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Inhaltsangabe

Ist es je zu spät für den zweiten Frühling einer alten Liebe?

Eilis lebt in Long Island mit ihren Kindern und Tony, für den sie ihre Jugendliebe Jim in Irland zurückließ. Als sie erfährt, dass Tony sein uneheliches Kind in der gemeinsamen Familie aufziehen will, bricht sie in ihre alte Heimat auf. Dort trifft sie nach fast zwanzig Jahren wieder auf Jim. Mit atemberaubender Intensität und psychologischer Klarsicht erzählt Tóibín von dem Versteckspiel, das sich zwischen den ehemaligen Liebenden entspinnt.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 14.01.2027
  • Autor/Autorin: Colm Tóibín
  • Übersetzung: Ditte Bandini, Giovanni Bandini
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 1. Auflage
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 190/115/23 mm
  • Seitenanzahl: 320
  • ISBN: 9783423149754
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Die grandiose Fortschreibung von ›Brooklyn‹, SPIEGEL-Bestseller, jetzt im TB
  • Ein Meisterwerk der Erkundung widersprüchlichster Gefühle: mitreißend, aufwühlend, unwiderstehlich
Herstellerinformationen
dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Die Schwestern

€22,00
Colm Toibin, Autor von »Brooklyn«, über Sehnsucht, Erinnerungen und die Möglichkeit der Versöhnung – eine eindringliche Erzählung Núria, Conxita und Montse sind noch Kinder, als sie nach dem Tod des Vaters ihre katalanische Heimat verlassen, um zusammen mit ihrer Mutter nach Argentinien auszuwandern. Sie, die sich so nahestanden, entfremden sich dort zunehmend. Jede der drei Schwestern geht ihren eigenen Weg. Erst als sie Jahrzehnte später gemeinsam das Haus ihrer Tante in den Pyrenäen erben, wo sie als Kinder ihre Ferien verbrachten, finden sie wieder zusammen. Subtil erkundet Tóibín die fragile Architektur der Beziehung zwischen Töchtern und Mutter, voller Zwischentöne, Verletzlichkeit und jener tiefen Melancholie, die mit Entwurzelung und dem Ringen um Zugehörigkeit in einer fremden Gesellschaft einhergeht. »Die Schwestern« ist eine eindringliche Erzählung über Erinnerung und die Möglichkeit von Versöhnung.
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