Nora Webster

Roman
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Inhaltsangabe

Colm Tóibíns Meisterwerk endlich im Taschenbuch

Er war »die Liebe ihres Lebens«. Als Maurice viel zu früh stirbt, verfällt Nora in einen Schockzustand. Im provinziellen Irland der Sechzigerjahre muss sie nun versuchen, ein selbstbestimmtes Leben als Frau und Mutter von vier Kindern zu führen. Sie sucht sich einen Job, färbt sich die Haare, um jünger auszusehen – ein Skandal in der Kleinstadt, in der jeder jeden kennt und sie auf Schritt und Tritt beobachtet wird. Nora, katholisch und gleichzeitig unkonventionell, sucht mit grimmiger Intelligenz neue Wege für sich und ihre Kinder. Vor allem aber wächst sie über ihre Rolle als Mutter und Witwe langsam hinaus. Colm Tóibín gelingt das Porträt einer Frau, die sich allen widrigen Umständen zum Trotz die Echtheit ihrer Gefühle bewahrt und so schließlich Unabhängigkeit erlangt.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 29.03.2018
  • Autor/Autorin: Colm Tóibín
  • Übersetzung: Giovanni Bandini, Ditte Bandini (aus dem Englischen)
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 6. Auflage
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 384
  • ISBN: 9783423146296
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Nora Webster: Eine der großen literarischen Frauenfiguren unserer Zeit
  • Ein SPIEGEL-Bestseller – von der Presse hymnisch gefeiert
  • Exklusives Lesekreismaterial
Pressestimmen
»Ein dichtgewebter Roman, voller Atmosphäre.«
Evangelisches Literaturportal e.V., 25. April 2018
»Ein grandioser Roman.«
ZeitZeichen, August 2018
Herstellerinformationen
dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Die Schwestern

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Colm Toibin, Autor von »Brooklyn«, über Sehnsucht, Erinnerungen und die Möglichkeit der Versöhnung – eine eindringliche Erzählung Núria, Conxita und Montse sind noch Kinder, als sie nach dem Tod des Vaters ihre katalanische Heimat verlassen, um zusammen mit ihrer Mutter nach Argentinien auszuwandern. Sie, die sich so nahestanden, entfremden sich dort zunehmend. Jede der drei Schwestern geht ihren eigenen Weg. Erst als sie Jahrzehnte später gemeinsam das Haus ihrer Tante in den Pyrenäen erben, wo sie als Kinder ihre Ferien verbrachten, finden sie wieder zusammen. Subtil erkundet Tóibín die fragile Architektur der Beziehung zwischen Töchtern und Mutter, voller Zwischentöne, Verletzlichkeit und jener tiefen Melancholie, die mit Entwurzelung und dem Ringen um Zugehörigkeit in einer fremden Gesellschaft einhergeht. »Die Schwestern« ist eine eindringliche Erzählung über Erinnerung und die Möglichkeit von Versöhnung.
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