Teil der Reihe: Das kommt in den besten Familien vor (Band 5)

Kein Wort zu Papa

Roman
Angebot€8,95
Sofort lieferbar
Versandbereit. Lieferung: Di, 08.09. – Mi, 09.09.

Taschenbuch
Versandkostenfrei · 14 Tage Widerrufsrecht
Sicher bezahlen – auch auf Rechnung mit Klarna
PayPal Klarna Visa Mastercard Maestro Apple Pay Google Pay
Inhaltsangabe

Küche, Chaos, Schwesterherz 

Ein Wiedersehen mit den sympathischen Helden aus ›Urlaub mit Papa‹ auf Norderey! Wieder wunderbar komisch und turbulent.

»Das schaffen wir mit links!« Wie gut, dass Ines nichts schrecken kann. Ohne ihre patente Schwester wäre Christine sonst ziemlich mulmig zumute. Ihre Freundin Marleen hat sie angefleht, für ein paar Tage ihre Pension auf Norderney zu übernehmen – ein Job, von dem Christine nicht die leiseste Ahnung hat. Die Schwestern stoßen schnell an ihre Grenzen. Und das nicht nur, weil sie nicht kochen können. Zu allem Überfluss flackert Gisbert von Meyers Verliebtheit in Christine wieder auf, und er schreibt einen geheimnisvollen Artikel, den Papas Freund Kalli sofort nach Sylt faxt. Prompt stehen Papa und Mama auf der Matte, als selbst ernannte Retter. Das Chaos ist perfekt. Zumal Christine und Ines sich immer mehr in Lügen verstricken: Marleen und ihr Freund sitzen wegen einer dubiosen Verdächtigung in Dubai in Untersuchungshaft, was keiner erfahren darf ...   

Papa ante portas

»Urkomisch!«
woman

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 01.05.2012
  • Autor/Autorin: Dora Heldt
  • Reihe: Das kommt in den besten Familien vor, Teil 5
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 1. Auflage
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 191/120/24 mm
  • Seitenanzahl: 384
  • ISBN: 9783423213622
Pressestimmen
»Dora Heldt schreibt über das, was Frauen bewegt und worüber sie schmunzeln.«
Roger Lindhorst, NDR 1 Niedersachsen, 3. September 2017
»Familienklamauk mit Lügenkartenhäusern, die nach und nach zusammenstürzen - und zu Tränen rühren.«
Alles für die Frau, 18. Mai 2012
»Dora Heldt hat ein Talent dafür, den Leser mit ihren amüsanten, spritzigen Romanen zu unterhalten.«
Schwäbische Zeitung, 22. März 2011
»Auf 378 Seiten gelingt es der Autorin meisterhaft, die Irrungen und Wirrungen im Leben darzustellen. Häufig turbulent und sehr komisch.«
Xenia Beißwenger, Schwäbische Post, 28. Januar 2011
»Viele witzige Szenen, Spannung und ein schnoddriger Stil [...].«
Frauke Kaberka, Dresdner Neueste Nachrichten, 24. Januar 2011
»›Kein Wort zu Papa‹ liest sich herrlich unbeschwert und ist zum Brüllen komisch. Ein turbulentes, liebenswert schusseliges Urlaubsbuch [...].«
Zürcher Unterländer, 21. Januar 2011
»Vergnügliches Chaos unter dem Motto: ›Kein Wort zu Papa‹.«
Ulrich Rubens-Laarmann, Hellweger-Anzeiger, 15. Januar 2011
»[...] die ideale Strandkorblektüre.«
Margarethe von Schwarzkopf, NDR 1 Niedersachsen, 11. Januar 2011
»Eine sehr unterhaltsame Freizeitlektüre.«
Frauke Kaberka, Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 10. Januar 2011
»Mit ihrem unterhaltsamen Stil hat sie sich immer aufs Neue in die Bestseller-Listen geschrieben.«
SWA - Der Siegerländer Wochenanzeiger, 9. Januar 2011
»Turbulente Familiengeschichte.«
Frauke Kaberka, Mannheimer Morgen, 8. Januar 2011
»Heiterer Lesespaß.«
Lea, 29. Dezember 2010
Herstellerinformationen
dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

Weitere Bücher von Dora Heldt

Zwischen Gut und Böse

€17,00

Ein gelangweilter Rentner, ein totes Schaf, eine gefährliche Mission

Karl Sönnigsen hat Langeweile. Während seine Frau und all seine Freunde ihren Hobbys nachgehen, ist Karl hauptsächlich unzufrieden – und misstrauisch!

Denn was treiben diese unerzogenen Jugendlichen, die hier reihenweise Ferien mit ihren reichen Eltern machen, eigentlich die ganze Zeit? Karl wittert überall das Verbrechen und meldet sich mit seinen Beobachtungen auch regelmäßig bei der Polizei. Doch die wollen von seinem Spürsinn nichts wissen. Schon gar nicht, als Karl einen kaltblütigen Mord meldet – an einem Schaf.

Doch er glaubt fest daran, dass hinter diesem Unfall viel mehr steckt. Und so gründet Karl Sönnigsen eine »Soko Schaf«. Was Karl jedoch nicht ahnt – das Schaf war erst der Anfang ...

Zum Buch
1 / 10