Bücher aus der Reihe: Das kommt in den besten Familien vor
Diese Reihe im Überblick
7 Bände
vonDora Heldt
Hörbuch Download, Taschenbuch
Band 1–7
Der Einstieg in Das kommt in den besten Familien vor beginnt mit Ausgeliebt:
»Schätzchen, in einem halben Jahr lachst du darüber.« Jetzt in großer SchriftEin beschwingter, Mut machender Frauenroman über einen Neuanfang, bei dem viel mehr herauskommt als nur die Bewältigung einer unfreiwilligen Lebenskrise. Wenn man nach zehn Jahren Ehe von seinem Mann per Telefon verlassen wird, dann ist ...
Die Übersicht zeigt die vollständig erfasste Bandfolge von Dora Heldt vom ersten Band bis zum neuesten Teil.
»Schätzchen, in einem halben Jahr lachst du darüber.« Jetzt in großer Schrift
Ein beschwingter, Mut machender Frauenroman über einen Neuanfang, bei dem viel mehr herauskommt als nur die Bewältigung einer unfreiwilligen Lebenskrise.
Wenn man nach zehn Jahren Ehe von seinem Mann per Telefon verlassen wird, dann ist das ein Schock. Genau das passiert Christine eines Abends auf dem schwesterlichen Sofa. Da muss ein Neuanfang her. Der Umzug nach Hamburg ist der erste Schritt – und allmählich begreift Christine, dass das Leben als 40-jährige Singlefrau gar nicht so schlecht ist …
»Witziger ›Ich lass mich nicht unterkriegen‹-Roman, hilft gegen Frust jeder Art.« Für Sie
Ein witziger Roman, den man sofort allen seinen Freundinnen schenken möchte!
Die beste Freundin: Sie ist Beraterin, Trösterin und hat einen schon vor manchem Fehler bewahrt. Ob Sorgen, Ängste, Freud oder Leid, alles kann man ihr anvertrauen. Die beste Freundin ist der Mensch für alle Fälle. Ihr verzeiht man alles, mit ihr kann man alles teilen … nun ja, fast alles. Männer nicht. Und erst recht nicht über Jahre hinweg. Ihre ehemals beste Freundin Antje ist für die geschiedene Verlagsfrau Christine deshalb ein knallrotes Tuch. Und auch sonst trägt sie seither Frauen gegenüber nicht das Herz auf der Zunge. Wen wundert es da, dass sie bei einem Treffen mit einigen befreundeten Kolleginnen das Weite sucht, als eine von ihnen ein Lob auf die Herzensfreundin jeder Frau anstimmt?
Ruth – Herausgeberin des Stadtmagazins, für das Christine nebenher Kolumnen schreibt – ist jedenfalls höchst erstaunt. Es kann doch nicht sein, dass frau aufgrund einer schlechten Erfahrung den Glauben an tiefe Frauenfreundschaften verliert! Diese Skepsis gilt es Christine auszutreiben, findet sie und erklärt den Freundinnen ihren Plan: Wie wäre es, wenn sie Christines alte Weggefährtinnen ausfindig machen und zu ihrem vierundvierzigsten Geburtstag einladen würden? Gesagt, getan. Mit Hilfe von Christines Geschwistern beginnt ein regelrechtes Detektivspiel. Christine, die von alldem nichts ahnt, hat indessen ganz andere Probleme …
Ein herrlich humor- und gefühlvoller Roman über Frauenfreundschaften, den frau gleich mehrmals schenken muss: sich selbst, der Schwester, der Nachbarin, ihren Freundinnen...
»Freuen Sie sich auf ein Lesevergnügen, das Sie zum Lachen, zum Weinen und zum Nachdenken anregt.« Bild der Frau
Es sollte ein toller Urlaub werden: Christine (45) will nach Norderney, um einer Freundin bei der Renovierung ihrer Kneipe zu helfen. Doch dann wird sie von ihrer Mutter dazu verdonnert, ihren Vater mitzunehmen. Kaum sind sie dort, übernimmt Heinz (73) auch sofort das Kommando auf der Baustelle. Es kommt für Christine aber noch schlimmer, als Papa erfährt, dass auf der Insel nach einem Heiratsschwindler gefahndet wird. Für Heinz ist klar: Das muss Johann sein, der mysteriöse Pensionsgast, der Christines Herz Kapriolen schlagen lässt. Mithilfe von Papas neuen Freunden – 72, 75, 63 Jahre alt – soll Johann zur Strecke gebracht werden...
»Witzig und warmherzig.« Für Sie
»Unterhaltsam und komisch – für alle, die mal wieder mit ihren Eltern in Urlaub fahren wollen.« Passauer Neue Presse
Typisch Dora Heldt - ein herrlich komischer Frauen- und Familienroman unter dem Motto »Das Leben ist Veränderung!«
Die Frau am Ende des Bahnsteigs trug einen roten Hut und sah aus wie meine Tante Inge. Nur dass die niemals Hüte und schon gar nicht ihr Gepäck tragen würde.
Urlaub auf Sylt! Freudig begrüßt Christine (46) am Bahnhof ihren Johann, da tippt das Unheil ihr auf die Schulter: Die Frau mit dem roten Hut ist tatsächlich Tante Inge (64), Papas jüngere Schwester. Aber was macht sie allein auf Sylt? Noch dazu mit so vielen Koff ern? Für Papa Heinz kann dies nur eines bedeuten: Inge will Walter, den pensionierten Finanzbeamten, samt gemeinsamem Reihenhaus verlassen. Als dann auch noch Inges neue Freundin Renate mit ihrem Faible für (nicht nur alleinstehende) ältere Männer auftaucht, platzt Mama Charlotte der Kragen: Walter muss her, und zwar sofort! Christine indessen stimmt Inges Lebenslust nachdenklich. Mit Mitte 60 wagt ihre Patentante einen Neuanfang – und sie selbst?
»Ein charmanter und witziger Roman über Familie, Freundschaft, das Älterwerden, das Jungbleiben und über die Liebe und ihre verrückten Eigenheiten.« denglers-buchkritik.de
»Die perfekte Lektüre für Strandkorb oder Liegestuhl.« Petra von der Linde im ›Westfälischen Anzeiger‹
Ein Wiedersehen mit den sympathischen Helden aus ›Urlaub mit Papa‹ auf Norderey! Wieder wunderbar komisch und turbulent.
»Das schaffen wir mit links!« Wie gut, dass Ines nichts schrecken kann. Ohne ihre patente Schwester wäre Christine sonst ziemlich mulmig zumute. Ihre Freundin Marleen hat sie angefleht, für ein paar Tage ihre Pension auf Norderney zu übernehmen – ein Job, von dem Christine nicht die leiseste Ahnung hat. Die Schwestern stoßen schnell an ihre Grenzen. Und das nicht nur, weil sie nicht kochen können. Zu allem Überfluss flackert Gisbert von Meyers Verliebtheit in Christine wieder auf, und er schreibt einen geheimnisvollen Artikel, den Papas Freund Kalli sofort nach Sylt faxt. Prompt stehen Papa und Mama auf der Matte, als selbst ernannte Retter. Das Chaos ist perfekt. Zumal Christine und Ines sich immer mehr in Lügen verstricken: Marleen und ihr Freund sitzen wegen einer dubiosen Verdächtigung in Dubai in Untersuchungshaft, was keiner erfahren darf ...
Ein köstlich unterhaltender Frauenroman in einem Wellnesshotel an der Ostsee.
Eine humorvolle Geschichte über das, was Frauen in den Wechseljahren umtreibt, was sie verdrängen oder mit allen Tricks bekämpfen, wie sie leiden und sich lächerlich machen im verzweifelten Versuch, der Natur ein Schnippchen zu schlagen.
Kurzweilig und voll sprühendem Wortwitz - von Bestsellerautorin Dora Heldt
Gibt es etwas Schlimmeres, als den 50. Geburtstag in einem spießigen Lokal mit der Familie feiern zu müssen, Geschäftskollegen des Mannes und Nachbarn inklusive? Doris (49) sucht ihr Heil in der Flucht: Dem gefürchteten Datum will sie lieber mit ihren ehemaligen Schulfreundinnen Katja und Anke die Stirn bieten – bei einem Wellness-Wochenende an der Ostsee, mit allem Drum und Dran. Früher, zu Schulzeiten, waren die Erwartungen der drei ans Leben hoch. Aber wer gibt schon gerne zu, dass nicht alles nach Wunsch gelaufen ist? Den großen Knall kann dann aber selbst die beste Hot-Stone-Massage nicht verhindern …
»Der 50. Geburtstag: ein Graus? Nicht mit diesem Buch!« Gesa Kiecksee in der ›Laura‹
Wieder eine turbulente Papa-Komödie: Papa Heinz (75) und sein Schwager Walter (69, Tante Inges Mann) gewinnen eine exklusive Reise an die Schlei. Natürlich kommt es zu Turbulenzen, denn es handelt sich um eine Verkaufsfahrt, bei der eine betrügerische Firma wohlhabenden Rentnern Time-Sharing-Anteile andrehen will …
Papa und Walter sind das ideale Gespann für vergnügliches Chaos. Und Finchen und Johanna stehen ihnen in nichts nach.
Voller Elan tritt Papa Heinz mit Schwager Walter eine gewonnene Seniorenreise an. Dass »exklusiv« nicht »all inclusive« bedeutet, schwant den beiden allerspätestens, als sie ihr schales Bier selbst bezahlen müssen. Aber auch sonst ist so einiges faul an dieser Reise ...
»Ich bin genauso gut situiert wie du!« Dass ausgerechnet Walter (69) zu dem kleinen Kreis wohlhabender Senioren gehören soll, die eine exklusive Reise an die Schlei gewinnen können, wurmt Papa Heinz (75) gewaltig. Als sein Schwager mit einer kleinen Trickserei auch Heinz die Mitfahrt ermöglicht, ist der wieder versöhnt. Mit schickem Anzug und großen Erwartungen machen sich die beiden auf den Weg. Zu ihrer Enttäuschung wirken die meisten Mitreisenden längst nicht so vermögend, wirklich elegant ist eigentlich nur Finchen (75), die von ihrer Großnichte, der Radiojournalistin Johanna (40) begleitet wird. Als sie statt einem Drei-Gänge-Menü nur Würstchen auf Pappteller erhalten und Walter sein Bier auch noch selbst bezahlen muss, geht ihnen auf, dass sie »exklusiv« mit »all inclusive« verwechselt haben ...
»Charmant, saukomisch und voller Typen, die man einfach lieben muss.« Für Sie
»Ein Lachtränen-Hoch auf diesen göttlich naiven Papa, der einfach nicht zu stoppen ist!« B.Z. am Sonntag