
Kämpfen können, um nicht kämpfen zu müssen
Inhaltsangabe
Die «Zeitenwende» stellt unsere Gesellschaft vor existenzielle Fragen: Wie wehrhaft muss eine Demokratie sein, um Freiheit und Frieden dauerhaft zu bewahren? Die junge Offizierin Wiebke Hönicke bricht mit Klischees und liefert eine realistische Analyse unserer Verteidigungsfähigkeit. Wehrhaftigkeit ist für sie weit mehr als rein militärische Abschreckung – sie ist ein Zusammenspiel aus Bündnistreue, technologischer Innovation und vor allem dem gemeinsamen gesellschaftlichen Willen zur Selbstbehauptung.
Hönicke plädiert für eine neue Form der Dienstpflicht, um den sozialen Zusammenhalt und die staatliche Resilienz zu stärken. Sie verknüpft prägnante Einblicke in ihren Dienstalltag als weiblicher Offizier mit sicherheitspolitischen Debatten – so entsteht ein persönliches, reflektiertes und thesenstarkes Plädoyer, das Leser:innen befähigt, sich eine fundierte Meinung zur aktuellen Wehrhaftigkeits-Debatte zu bilden.
Produktdetails
- Erscheinungsdatum: 18.09.2026
- Autor/Autorin: Wiebke Hönicke
- Einband: Taschenbuch
- Auflage: 1. Auflage
- Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
- Sprache: Deutsch
- Größe (L/B/H): 195/119/17 mm
- Seitenanzahl: 192
- ISBN: 9783499020322
- Der besondere Blick einer jungen Offizierin auf das kontroverse Thema Wehrpflicht und «Kriegstüchtigkeit»
- Auf ihrem Kanal @wiebkeherzchen kommentiert Wiebke Hönicke gesellschaftspolitische Themen und berichtet aus ihrem Berufsalltag im Irak.
- Ein thesenstarker Gegenentwurf zu Ole Nymoens Bestseller Warum ich niemals für mein Land kämpfen würde
Herstellerinformationen
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Email: produktsicherheit@rowohlt.de
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