Teil der Reihe: Suhrkamp BasisBibliothek (Band 84)

Glaube Liebe Hoffnung

Ein kleiner Totentanz
Angebot€6,00
Sofort lieferbar
Versandbereit. Lieferung: Fr, 09.10. – Sa, 10.10.

Nur noch 3 Stück verfügbar!
Taschenbuch
✓Versandkostenfrei · 14 Tage Widerrufsrecht
✓Sicher bezahlen – auch auf Rechnung mit Klarna
PayPal Klarna Visa Mastercard Maestro Apple Pay Google Pay
Inhaltsangabe
Diese Ausgabe der »Suhrkamp BasisBibliothek - Arbeitstexte für Schule und Studium« bietet nicht nur Ödön von Horváths bekanntes Drama Glaube Liebe Hoffnung, sondern auch einen Anhang mit zahlreichen Materialien und einen Kommentar,der alle für das Verständnis des Buches erforderlichen Informationen enthält: eine Zeittafel, die Entstehungs- und Textgeschichte, die Aufführungsgeschichte, Deutungsansätze, Literaturhinweise sowie Wort- und Sacherläuterungen mit Hinweisen zu den historisch-politischen und ästhetischen Voraussetzungen des Stücks.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 02.05.2007
  • Autor/Autorin: Ödön Horváth
  • Reihe: Suhrkamp BasisBibliothek, Teil 84
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 2. Originalausgabe
  • Verlag: Suhrkamp
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 177/115/10 mm
  • Seitenanzahl: 152
  • ISBN: 9783518188842
Herstellerinformationen
Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de
Tel: +49 30 740 744 0

Weitere Bücher von Ödön Horváth

Geschichten aus dem Wiener Wald

€6,00

Als »ein Volksstück und die Parodie dazu« bezeichnete Alfred Polgar Ödön von Horváths Geschichten aus dem Wiener Wald. Mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet, wurde Horváths Volksstück 1931 an Max Reinhardts Deutschem Theater in Berlin unter der Regie von Heinz Hilpert uraufgeführt, »das bitterste, das bitterböseste Stück neuer Literatur«, wie Kurt Pinthus schrieb. In der New York Times war zu lesen: »Mit diesem Stück hat sich Horváth einen Platz in der Reihe der besten zentraleuropäischen Dramatiker gesichert und wird nicht mehr übersehen werden können.«
Die rechtsradikale Presse nannte Geschichten aus dem Wiener Wald eine »beispiellose Unverschämtheit«, »eine dramatische Verunglimpfung des alten Österreich-Ungarn«, ein »Machwerk«, ein »Unflat ersten Ranges«. Ödön von Horváth sagte in einem Interview: »Man wirft mir vor, ich sei zu derb, zu ekelhaft, zu unheimlich, zu zynisch und was es dergleichen noch an soliden, gediegenen Eigenschaften gibt - und man übersieht dabei, daß ich doch kein anderes Bestreben habe, als die Welt so zu schildern, wie sie halt leider ist...«

Zum Buch
1 / 5