Teil der Reihe: detebe

Gedichte

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Inhaltsangabe
"Der Brief, den du geschrieben, er macht mich gar nicht bang; du willst mich nicht mehr lieben, aber Dein Brief ist lang. Zwölf Seiten, eng und zierlich! Ein kleines Manuskript! Man schreibt nicht so ausführlich, wenn man den Abschied gibt." Heinrich Heine, 1797 in Düsseldorf geboren, gest. 1856 in Paris, wo er seit 1831 lebte; einer der Hauptvertreter des Jungen Deutschland. In spätromantischen Gedichten verbindet er Empfindungsreichtum mit Skepsis und Ironie ("Buch der Lieder" 1827; "Romanzero" 1851). Sein geistvoller und plaudernder Prosastil ("Reisebilder" 1826 bis 1831) machte ihn zum Begründer des modernen Feuilletonismus.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 01.07.2023
  • Autor/Autorin: Heinrich Heine
  • Reihe: detebe
  • Gelesen von: Karlheinz Gabor
  • Format: Hörbuch-Download
  • Dateiformat: MP3
  • Verlag: AUDIO MEDIA DIGITAL HÖRBUCH
  • Sprache: Deutsch
  • Abspielbar auf: Abspielbar in MP3-kompatiblen Apps, Smartphones und Playern.
  • Spieldauer: 33 Minuten
  • ISBN: 9783991574958
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Herstellerinformationen
AUDIO MEDIA DIGITAL HÖRBUCH

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Diese neue Ausgabe des Buchs der Lieder kann ich dem überrheinischen Publikum nicht zuschicken, ohne sie mit freundlichsten Grüßen in ehrlichster Prosa zu begleiten. Ich weiß nicht, welches wunderliche Gefühl mich davon abhält, dergleichen Vorworte, wie es bei Gedichtsammlungen üblich ist, in schönen Rhythmen zu versifizieren. Seit einiger Zeit sträubt sich etwas in mir gegen alle gebundene Rede, und wie ich höre, regt sich bei manchen Zeitgenossen eine ähnliche Abneigung. Es will mich bedünken, als sei in schönen Versen allzu viel gelogen worden, und die Wahrheit scheue sich, in metrischen Gewanden zu erscheinen. Heinrich Heine, 1797 in Düsseldorf geboren, gest. 1856 in Paris, wo er seit 1831 lebte; einer der Hauptvertreter des Jungen Deutschland. In spätromantischen Gedichten verbindet er Empfindungsreichtum mit Skepsis und Ironie (»Buch der Lieder«, 1827; »Romanzero«, 1851). Sein geistvoller und plaudernder Prosastil (»Reisebilder«, 1826 bis 1831) machte ihn zum Begründer des modernen Feuilletonismus.
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