Frausein

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Inhaltsangabe
»Ich wollte keine Frau sein, die Kinder hat und schreibt. Keine, die eine Ehe führt und schreibt. Keine, die eine andere Tätigkeit ausübt und auch schreibt. Ich wollte nicht von allem etwas, sondern von dieser einen Sache alles. Wenn mich jemand fragt, was machst du, wollte ich antworten: Ich schreibe.« Mely Kiyak wagt eine Kartografie der Entscheidungen. Poetisch, unprätentiös, beeindruckend.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 17.08.2020
  • Autor/Autorin: Mely Kiyak
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 11
  • Verlag: Hanser, Carl
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 210/132/17 mm
  • Seitenanzahl: 128
  • ISBN: 9783446267466
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Ehrlich, lebendig, klug: Die bekannte Kolumnistin erzählt ihre sehr persönliche Geschichte
  • Wie ich wurde, was ich bin: Ein beispielhaft gelungenes Nachdenken über Herkunft, Armut, Familie, Körper, Sexualität
  • Ein positives, zugewandtes Plädoyer für ein selbstbestimmtes Frauenbild
Pressestimmen
»Ihr kluges Buch, mit großer Kraft, viel Humor und einer Portion Melancholie erzählt, zeigt, wie sie sich die verschiedenen Fragmente ihrer Biografie nach und nach aneignete. […] Es geht hier nicht ums 'Frausein', sondern ums Menschsein – eine Hommage an die Würde eines jeden Menschen, gleichgültig welcher Herkunft.«
Herstellerinformationen
Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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„Je leichtfüßiger, amüsanter und Leckt-mich-am-Arsch-hafter du schreibst, desto mehr drehen die Leute durch. Ich nenne es gefährlich schreiben.“ Mely Kiyak ist die Meisterin der literarischen Weltbetrachtung. Schonungslos und aufrichtig entlarvt sie das Desaströse, Politische und Dramatische in der Gegenwart. Wo sie ist, gibt es keinen Safe Space. Die „Frau mit der beängstigenden Intelligenz und ozeanischen Zärtlichkeit“ (Milo Rau) hat eines der umfangreichsten Kolumnenwerke der deutschen Literatur geschaffen. Mit grausamem Scharfsinn und prächtigen Pointen munitioniert die „Seidenstickerin unter den deutschen Kolumnistinnen“ (Jury des Kurt-Tucholsky Preis) ihren künstlerischen Widerstand. Immer in wilder Hoffnung auf Glamour, Witz und Menschlichkeit. Erhellend, erheiternd, erschütternd.
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