Erde und Papier

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Inhaltsangabe

Zwischen Underground und Scheinwerferlicht – Unveröffentlichtes, Reportagen, Porträts und Storys

John Lennon ist tot, und Wolf Wondratschek erinnert sich an eine Zeit, als vier Liverpooler das Grau der Welt in bunte Explosionen zersprengten. Renoir malt ein schlafendes Mädchen, aber er glaubt dem Maler nicht. In einer Kirche spricht er über Johann Sebastian Bach, in einer Erzählung mit einem, der zu Fuß nach China unterwegs ist. Warum ist die Pfeife, die Magritte gemalt hat, keine Pfeife? Aber der Rauchfangkehrer, der mit Gedichten von ihm vor seiner Tür steht, ist echt. Noch nie hat Wolf Wondratschek sich in Verlegenheit gefühlt, die Vernunft träumen und die Fakten tanzen zu lassen. Fremdes mit Nahem mischen, sich beim Staunen nicht stören lassen - das war und ist es, was sein Schreiben belebt. So entstehen jene Mischformen des Literarischen, die den Leser in "Erde und Papier" überraschen.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 15.03.2019
  • Autor/Autorin: Wolf Wondratschek
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 1. Auflage
  • Verlag: Ullstein Buchverlage
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 336
  • ISBN: 9783550050909
Darum lohnt sich dieses Buch

Einer der großen deutschsprachigen Autoren der Gegenwartsliteratur

Pressestimmen
»Für Wondratschek-Fans Pflichtlektüre!«
Ronald Schneider, Rheinische Post, 20. Mai 2019
Herstellerinformationen
Ullstein Buchverlage GmbH
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Einige Gedichte

€18,00

»Poesie ist fast nichts, aber das total!«

Die letzten Gedichte, die es von Wolf Wondratschek öffentlich zu lesen gab, sind 1996 kurz nach seinem Umzug nach Wien erschienen, es handelt sich um den Zyklus Das Mädchen und der Messerwerfer. Danach schrieb er fast ausschließlich Erzählungen und Romane, alle inzwischen bei Ullstein erschienen. Und nun diese Überraschung: Ein Band mit neuen Gedichten, ein schmaler Band, der – wie unser Autor es sich wünschte – leicht in jede Manteltasche passt. »Bücherregale machen«, ließ er den Verlag wissen, »Gedichte kaputt. Sie brauchen die Wärme eines Körpers.«

Auch wenn es Wondratschek nicht gerne hört: Wir gratulieren ihm zum achtzigsten Geburtstag – und erst recht uns und seinen Lesern.

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