Die soziale Situation

Entwurf eines Modells zur Analyse des Verhältnisses zwischen personalen Systemen und ihrer Umwelt
Angebot€16,80
Sofort lieferbar
Versandbereit. Lieferung: Sa, 10.10. – Mo, 12.10.

Nur noch 3 Stück verfügbar!
Taschenbuch
✓Versandkostenfrei · 14 Tage Widerrufsrecht
✓Sicher bezahlen – auch auf Rechnung mit Klarna
PayPal Klarna Visa Mastercard Maestro Apple Pay Google Pay
Inhaltsangabe

Jürgen Markowitz unternimmt zum ersten Mal den Versuch, den bisher recht unspezifisch gebrauchten Begriff der Situation systematisch zu entfalten. Seine Hauptgesichtspunkte entstammen der phänomenologischen Soziologie und der funktionalistischen Systemtheorie.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 08.09.1979
  • Autor/Autorin: Jürgen Markowitz
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 1. Erstausgabe
  • Verlag: Suhrkamp
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 200/120/18 mm
  • Seitenanzahl: 218
  • ISBN: 9783518575178
Herstellerinformationen
Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de
Tel: +49 30 740 744 0

Weitere Bücher von Jürgen Markowitz

Verhalten im Systemkontext

€19,80

Kaum eine unter den Professionen, die sich auf das Beeinflussen humaner Orientierungsprozesse spezialisiert haben, hegt einen derart merkwürdigen Umgang mit den Begriffen Mensch, Subjekt, Person usw., wie dies das pädagogische Establishment tut. Unter solchen Formeln wie »pädagogischer Bezug« oder »pädagogischer Eros« wird der Anspruch erhoben und aggressiv verteidigt, pädagogische Interaktion im Sozialsystem Unterricht lasse sich nach dem Muster der Paarbeziehung fassen, einer Beziehung zwischen Lehrer und je einzelnem Schüler, ein Mosaik, bestehend aus intimen Komponenten sozusagen – und das in Gegenwart von 20 oder gar 30 anderen Schülern, die, ja was eigentlich: bewegungslos harren, bis des Lehrers liebende Aufmerksamkeit ungeteilt und zu allem bereit sich dem nächsten von ihnen zuwendet? So ja offensichtlich nicht. Aber wie denn dann? Diese Frage versucht das hier vorliegende Buch zu beantworten. Dabei wird deutlich, daß solche Begriffe wie Mensch, Subjekt, Person oder Individuum sozialpragmatisch hochbedeutsame Aufgaben erfüllen, daß sie aber – vor allem auch von der Pädagogik – sozialanalytisch falsch plaziert werden.

Zum Buch