Dichtung und Wahrheit

Angebot€29,95
inkl. MwSt. • Kein physischer Versand
Sofort per Download lieferbar
Ihr Downloadlink kommt direkt per E-Mail.
Abspielbar auf Smartphone, Tablet, Computer und in vielen Audio-Apps.

Hörbuch Download
Dateiformat:MP3
14 Tage Widerrufsrecht
Sicher bezahlen – auch auf Rechnung mit Klarna
PayPal Klarna Visa Mastercard Maestro Apple Pay Google Pay
Inhaltsangabe
Als der 62-jährige Goethe 1811 das erste Buch seiner Lebenserinnerungen »Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit« veröffentlichte, legte er damit den Grundstein zu einer monumentalen Autobiografie. In Teil I und II erzählt der Dichterfürst über Kindheit und Studium – eine Zeit, die geprägt ist von inspirierenden Begegnungen, schwerer Krankheit, aber auch tiefen Gefühlen für seine erste große Liebe. In Teil III und IV kehrt Goethe nach Frankfurt zurück und eröffnet eine Anwaltskanzlei, doch seine Leidenschaft gilt der Dichtkunst. In nur sechs Wochen bringt er 1773 den »Götz von Berlichingen« zu Papier und verarbeitet ein Jahr später seine unerwiderte Liebe zu Charlotte Buff im »Werther«, der ihm über Nacht europaweiten Ruhm beschert. Gert Westphal, der König der Vorleser, liest Goethes Meisterbiografie. Enthält: Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit I–IV
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 01.03.2024
  • Autor/Autorin: Johann Wolfgang von Goethe
  • Gelesen von: Gert Westphal
  • Format: Hörbuch-Download
  • Dateiformat: MP3
  • Verlag: DER AUDIO VERLAG
  • Sprache: Deutsch
  • Abspielbar auf: Abspielbar in MP3-kompatiblen Apps, Smartphones und Playern.
  • Spieldauer: 1057 Minuten
  • ISBN: 9783742432971
  • Lieferung: Sofort als Hörbuch-Download
  • Hinweis: Sofort als Hörbuch-Download lieferbar. Kein physischer Versand.
Herstellerinformationen
DER AUDIO VERLAG

Weitere Hörbücher von Johann Wolfgang von Goethe

Auf der See

€0,99
In unserer Herberge befanden wir uns freilich sehr übel. Die Kost, wie sie der Maultierknecht bereiten konnte, war nicht die beste. Eine Henne, in Reis gekocht, wäre dennoch nicht zu verachten gewesen, hätte sie nicht ein unmäßiger Safran so gelb als ungenießbar gemacht. Das unbequemste Nachtlager hätte uns beinahe genötigt, Hackerts Juchtensack wieder hervorzuholen, deshalb sprachen wir morgens zeitig mit dem freundlichen Wirte. Er bedauerte, dass er uns nicht besser versorgen könne: "Da drüben aber ist ein Haus, wo Fremde gut aufgehoben sind und alle Ursache haben zufrieden zu sein."
Zum Buch
1 / 10