Der deutsche Selbstmord

Wie unser Land in der Corona-Krise für Europa geopfert wird
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Inhaltsangabe
Den EU-Bürgern wird anlässlich der Corona-Krise beispiellose Solidarität zugemutet: Die EZB legte ein Notstandsanleihenkauf-Programm auf, die EU-Kommission schlug ein europäisches Kurzarbeitergeld und einen EU-»Wiederaufbau «-Fonds vor, der durch gemeinsame EU-Schulden finanziert werden soll.
Diese Maßnahmen setzen voraus, dass man die Demokratie im Bereich der Finanzwirtschaft in den Geberländern – der größte Zahler ist Deutschland – essenziell beschneidet. Aber wollen die Deutschen tatsächlich ihrem fiskalischen Selbstmord zustimmen? Sind sie bereit, ihre ohnehin angegriffenen öffentlichen Finanzen auf dem Altar Europas zu opfern?
Markus C. Kerber, einer der profiliertesten Kritiker der europäischen Geldpolitik, geht in seinem neuen Buch der Frage nach, warum Deutschland so bereitwillig vor den Brüsseler Machthabern kapituliert und auf seine eigenen Interessen verzichtet. Er stellt fest: Die Ursachen liegen tiefer, als wir meinen, und betreffen das Herrschaftssystem der Parteien und das nahezu fehlende Souveränitätsbewusstsein der Deutschen als Nation.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 17.04.2021
  • Autor/Autorin: Markus C. Kerber
  • Einband: Hardcover
  • Verlag: FinanzBuch Verlag
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 224
  • ISBN: 9783959724081
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Von Notstandsanleihenkauf, europäischem Kurzarbeitergeld und »Wiederaufbau«-Fonds – warum Deutschland die europäische Rettung bezahlen wird
  • Wie unter dem Vorwand der Coronakrise dem deutschen Steuerzahler beispiellose Solidarität zugemutet wird
  • Prof. Markus Kerber ist einer der profiliertesten Kritiker der europäischen Geldpolitik und hat bereits vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gegen das Anleihenankaufprogramm der EZB geklagt
Pressestimmen
»Kerbers Buch ist gut lesbar, wechselt zwischen zeitgeschichtlicher und politischer, ökonomischer und juristischer Analyse. (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.04.2021) Kerbers Essay bringt Zündstoff in die notwendige Diskussion. (CATO, 05/2021)«
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