Das Jahr ohne Sommer

Eine Reise von Ost nach West und zu sich selbst
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Inhaltsangabe

»Eine Kindheit zwischen Ende und Neuanfang, unaufgeregt erzählt.« Brigitte

Wohin geht man, wenn man im Nirgendwo steht: zwischen zwei Ländern, zwischen nahen Erinnerungen und ferner Gegenwart, zwischen einem stets redenden Vater und einer schweigenden Mutter? Das Mädchen ist sechs, als sie die DDR verlässt und mit ihrer Familie ein neues Leben im äußersten Westen Deutschlands beginnt. Warten dort die Verheißungen, auf die ihre Eltern gehofft haben? Kann der Vater sich neu erfinden, wird die Mutter ihre Krankheit, aus DDR-Gefängnissen mitgebracht, überwinden? Das Kind sehnt sich nach der Großmutter im fernen Leipzig und lernt, wie die Aachener zu reden: ein Schweben zwischen den Welten, das auch nicht zu Ende geht, als 1989 die Mauer fällt ...

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 26.06.2025
  • Autor/Autorin: Constanze Neumann
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 1. Auflage
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 187/120/15 mm
  • Seitenanzahl: 192
  • ISBN: 9783548070094
Darum lohnt sich dieses Buch

Ein eindringliches Buch, eine Reise von Ost nach West und zu sich selbst

Pressestimmen
»Eine Kindheit zwischen Ende und Neuanfang, unaufgeregt erzählt: ein besonderes Buch.«
Ariane Heimbach, Brigitte, 19. Juni 2024
»Dass Constanze Neumann diese Einzelheiten in liebevollem Ton beschreibt, spricht sehr für die menschliche Qualität.«
Christoph Hahn, Aachener Nachrichten / Aachener Zeitung, 1. Juni 2024
»Man liest das mit angehaltenem Atem. Vor allem auch, weil Constanze Neumann diese Ungeheuerlichkeiten in sachlichem, beinahe kühlen Ton aufschreibt. Es war nicht ungeheuerlich. Es war ihr Leben.«
Volker Weidermann, Zeit Online, 18. Mai 2024
»Der erste Satz lässt aufhorchen wie ein brillanter Geigenton: „Als ich klein war, lebte ich in einem Land, das es nicht mehr gibt.“ Darauf folgt eine mitreißend durchkomponierte deutsch-deutsche Geschichte, die autobiografisch aufwühlend erzählt ist, dabei aber allen Zauber leiser Literatur findet.«
Jan Sting, Kölnische Rundschau, 15. April 2024
»Lesetipp. Eine Grenzöffnung ist eben nur ein Anfang zur Wiedervereinigung. Der autobiografische Roman ist ein wertvoller Beitrag zur zeitgeschichtlichen Aufarbeitung.«
Frau Goethe liest, 15. April 2024
»Ein spannender Blick in ein spannendes Thema.«
ZDF Mittagsmagazin, 25. März 2024
»Mit „Das Jahr ohne Sommer“ hat Constanze Neumann eine äußerst lesenswerte Geschichte vorgelegt: über das Aufwachsen im Dazwischen von Ost und West, Mutter und Vater, und auch zwischen Kindheit und Erwachsenenalter.«
Emilia Kröger, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. März 2024
»Ein Zwischen-den-Welten-Schweben«
MDR Fröhlich lesen, 21. März 2024
»Das Jahr ohne Sommer“ ist ein Roman, der sehr stark berührt ...«
Cornelia Geißler, Berliner Zeitung, 20. März 2024
»Es sind berührende Liebeserklärungen im Text versteckt, an die Großmutter, den Vater und vor allem die Mutter, die tapfer versucht, sich aus dem Geflecht aus Scham und Schuldgefühlen zu befreien. "Das Jahr ohne Sommer" ist ein ebenso zarter wie starker Roman.«
Annemarie Stoltenberg, NDR Kultur, 20. März 2024
»So lebendig, dass man überhaupt nicht aufhören kann zu lesen...«
Brigit Friebel, Pirilamponews, 18. März 2024
»Ein einfühlsamer Spaziergang durch die neueste deutsche Geschichte, welcher der großen Frage nachgeht, was Heimat ist.«
WDR5 Neugier genügt, 18. März 2024
Herstellerinformationen
Ullstein Buchverlage GmbH
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Hätten Sie gewusst, wovon Palermo wirklich träumt? Vom Erfolg in der Serie A, der ersten Liga, und von einer U-Bahn. Was eine echte Granita zum besten Eis der Welt macht? Und dass »mafiusu« ursprünglich ein Kompliment für eine schöne Frau war? Die Autorin, die auf Sizilien ihre zweite Heimat fand, kennt sich im Centro Storico von Cefalù genauso gut aus wie in den antiken Stätten von Taormina und Agrigent. Sie nimmt uns mit in das Barockjuwel Noto und zu den Inselparadiesen um Pantelleria, Stromboli, Salina und Lampedusa. Sie verrät, worin ein Samstagabend in Catania gipfelt. Warum Marzipan an Allerheiligen nicht fehlen darf. Wie der Sizilianer feiert. Und wo er das macht, was er am besten kann: »una bella figura«.

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