Teil der Reihe: Bibliothek Suhrkamp (Band 1531)

Coventry

Essays
Angebot€21,00
Sofort lieferbar
Versandbereit. Lieferung: Fr, 23.10. – Sa, 24.10.

Nur noch 2 Stück auf Lager!
Hardcover
✓Versandkostenfrei · 14 Tage Widerrufsrecht
✓Sicher bezahlen – auch auf Rechnung mit Klarna
PayPal Klarna Visa Mastercard Maestro Apple Pay Google Pay
Inhaltsangabe

Was passiert mit uns, wenn unsere eigenen Eltern plötzlich aufhören, mit uns zu reden? Warum scheint sich Grobschlächtigkeit weltweit öffentlich durchzusetzen? Kann man ein Haus bauen, ohne den Verstand zu verlieren? Warum regredieren wir beim Autofahren so spektakulär? (Sollten unsere SUVs die Airbags nicht besser außen haben?) Und wie kann es gelingen, gleichzeitig Mutter, Tochter, Ehefrau, Staatsbürgerin, Künstlerin und breadwinner für die ganze Familie zu sein? (Achtung, Spoiler: schwierig!)

Rachel Cusk ist eine unerbittlich humorvolle Selbsterforscherin und eine Poetin der gespaltenen Gefühle. Coventry versammelt eine Reihe ihrer glänzenden Essays, hochaufgelöste, tiefenscharfe Meisterstücke. Sie zu lesen bedeutet, sich den weitreichenden Ungewissheiten zu stellen, die wir alltags lieber nicht beachten.

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 18.05.2022
  • Autor/Autorin: Rachel Cusk
  • Übersetzung: Eva Bonné (aus dem Englischen)
  • Reihe: Bibliothek Suhrkamp, Teil 1531
  • Einband: Hardcover
  • Auflage: 2
  • Verlag: Suhrkamp
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 183/118/18 mm
  • Seitenanzahl: 160
  • ISBN: 9783518225318
Darum lohnt sich dieses Buch

Buch des Jahres u. a. in: Guardian, The London Review of Books, The New Yorker, The New York Times

Pressestimmen
»Cusks Gedankengänge sind sprunghaft und hyperpräzise zugleich. Der Tonfall ist vordergründig gelassen, bisweilen abgeklärt, doch zwischen den Zeilen pulsiert eine unter enormem Kraftaufwand domestizierte intellektuelle Sensibilität und nervöse Anspannung.«
Marianna Lieder, DIE ZEIT, 27. September 2022
»Diese Essays eröffnen Räume des Nachdenkens; sie zu lesen ist ein Vergnügen.«
Wolfgang Schneider, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. September 2022
»In Coventry erweist sich Rachel Cusk als Essayistin von überwältigender Klugheit.«
Hilmar Klute, Süddeutsche Zeitung, 31. August 2022
»Die Essays von Rachel Cusk sind ... lange, ruhige, entspannt und privat wirkende Gedankengänge. Die Belesenheit, ohne die das nicht möglich sein kann, drängt sich nicht auf. Die Texte fußen auf der Beobachtung und auf den Überlegungen, sie sind originell, pointenreich und gelegentlich erschütternd.«
Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau, 13. Juli 2022
»[Cusk] analysiert, scharfsinnig und amüsant, wie man es von [ihr] kennt, das an Fallstricken reiche Leben in Ehen und Familien.«
Wolf Ebersberger, Nürnberger Zeitung, 13. Juni 2022
»... Rachel Cusk in Bestform.«
Sabine Rohlf, Berliner Zeitung, 6. Juni 2022
»Die britische Autorin geht im großartigen Essayband Coventry mit nüchterner Klarheit und Witz Phänomenen zwischen Straßenverkehr und Ehe nach ...«
Michael Wurmitzer, Der Standard, 31. Mai 2022
»Wer sich auf Rachel Cusks Werk einlässt, kommt sich selbst und seinen eigenen Widersprüchen ein Stück näher.«
Verena Auffermann, Emma, 20. Mai 2022
»Cusk gelingt es mühelos, ihre privaten Krisen in eine allgemeine ästhetische Vision zu verwandeln.«
The New York Times Book Review
»Sehr witzig und von verheerender Komplexität ...«
Times Literary Supplement
»Hier wird es deutlich: Cusk ist eine der maßgeblichen Essayist:innen des 21. Jahrhunderts.«
The Los Angeles Review of Books
»Charakteristisch für Rachel Cusks Erzählkunst sind verdichtete Momentaufnahmen, in denen das, was zu sehen und zu bedenken ist, für sich selber spricht.«
Otto A. Böhmer, Wiener Zeitung extra
Herstellerinformationen
Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de
Tel: +49 30 740 744 0

Weitere Bücher von Rachel Cusk

Das Leben der M

€25,00

M ist Schauspielerin, eine globale Ikone und existiert längst öffentlich in unendlich vielen Bildern – in Rollen, Szenen, den Erinnerungen anderer. Das eigene Leben hingegen bleibt ihr die fremdeste Rolle. Zwischen ihr und der Erzählerin entspinnt sich ein faszinierendes Gespräch: über Sichtbarkeit und Rückzug, über die Zumutungen fremder Blicke und die Arbeit am Selbst. Während M sich als Material im Werk anderer begreift, misstraut die Erzählerin dem Film als Flucht in andere Leben. Aber zugleich sind sie beide damit beschäftigt, sich eine Identität zu entwerfen – aus Fragmenten, Projektionen, Verlusten. Mit jeweils dramatischen Folgen.

Wer oder was spricht da eigentlich, wenn wir sprechen? Und wie sehr verkörpern wir immer schon eine Fiktion, spielen eine Rolle? Das Leben der M ist ein staunenswertes literarisches Vexierspiel über Selbstentwürfe und die Frage, was unser Leben erzählbar macht.

Zum Buch
1 / 8