Teil der Reihe: detebe

Briefe

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Taschenbuch
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Inhaltsangabe
»Mein Engel, mein alles, mein Ich! Kann unsre Liebe anders bestehn als durch Aufopferungen, durch nicht alles verlangen, kannst Du es ändern, daß Du nicht gantz mein, ich nicht ganz dein bin? Die Brust ist voll, Dir viel zu sagen - ach - es gibt Momente, wo ich finde, daß die Sprache noch gar nichts ist. Bleibe mein treuer, eintziger Schatz, mein alles, wie ich Dir; das übrige müssen die Götter schicken, was für uns sejn muß und sejn soll.« Dieser Brief an die ›Unsterbliche Geliebte‹ wurde nach Beethovens Tod im Geheimfach seiner Kassette gefunden und offenbart die persönliche Seite des weltberühmten Komponisten. Was Beethoven bewegte und was er vor der Welt geheimhielt, hat er seinen besten Freunden in Briefen anvertraut.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 27.08.1999
  • Autor/Autorin: Ludwig van Beethoven
  • Reihe: detebe
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 3
  • Verlag: Diogenes
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 180/113/11 mm
  • Seitenanzahl: 176
  • ISBN: 9783257231212
Pressestimmen
»Beethoven begreift in sich die ganze, runde, komplexe Menschennatur. Niemals hat ein Musiker von der Harmonie der Sphären, dem Zusammenklang der Gottesnatur, mehr gewußt und mehr erlebt als Beethoven.«
Wilhelm Furtwängler
»Beethoven hat die Musik von den Ketten der Mode befreit.«
Richard Wagner
»Ein Künstler war er, aber auch ein Mensch, Mensch in jedem, im höchsten Sinne. Er floh die Welt, weil er in dem ganzen Bereich seines lieben Gemüts keine Waffe fand, sich ihr zu widersetzen. Aber er bewahrte ein menschliches Herz allen Menschen, ein väterliches den Seinen, Gut und Blut der ganzen Welt.«
Franz Grillparzer
»Es ist natürlich kein Zufall, daß über Beethoven so unendlich viel gesprochen, spekuliert, psycholisiert und polemisiert wird; denn seine Musik selbst scheint zu sprechen, etwas auszusagen, ihre Rätsel zu formulieren und auf Lösungen und Antworten zu drängen.«
Joachim Kaiser
»Ich habe noch nie einen Künstler gesehen, der konzentrierter, energischer, innerlicher wäre.«
Johann Wolfgang Goethe
»In Beethovens ganzem Wesen - in seiner Art zu empfinden und die Welt in sich aufzunehmen, in der ihm eigentümlichen Form des Verstandes und des Willens, in den Gesetzen seines Schaffens, in seinem Ideenkreis ebensowohl wie in seinem Temperament - stellt sich ein Stück europäischer Geschichte dar.«
Romain Rolland
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