Achte Woche

Roman | Der beeindruckende neue Roman der vom Feuilleton gefeierten Autorin
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Inhaltsangabe
Eine Frau sieht sich einer der schwierigsten Fragen gegenüber: die Entscheidung für oder gegen ein Kind  Eine junge Frau – eine Abtreibung, ein Kind, kein Partner – ist schwanger. Das ist ein Fakt, er ist greifbar und scheint ganz klar, obwohl ansonsten gar nichts klar ist. Die Frau, Laura, ist an der Uni, sie schreibt an ihrer Dissertation, jobbt in einer gynäkologischen Praxis. Tag für Tag versorgt sie dort schwangere Frauen, sieht ihre Scham, ihre Geduld, ihre Freude, ihre Angst. Für manche ist es das größte Glück, für andere eine Katastrophe. Für Laura ist es beides. Sie liebt ihr Kind, doch sie hat Panik beim Gedanken an ein weiteres. Und wie könnte es anders sein? Ist nicht eigentlich jede Frau darauf eingestellt, dass sie ihr Kind allein großziehen wird? Der neue Roman von Antonia Baum ist in einer einzigen gedanklichen Bewegung erzählt, einem langen Atemzug, bevor etwas beginnt oder endet.
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 28.08.2025
  • Autor/Autorin: Antonia Baum
  • Altersempfehlung: ab 18 Jahren
  • Format: E-Book
  • Dateiformat: EPUB
  • Kopierschutz: Wasserzeichen
  • Dateigröße: 2.4 MB
  • Verlag: ULLSTEIN EBOOKS
  • Sprache: Deutsch
  • Umfang: 128 Seiten
  • ISBN: 9783843736657
  • Lieferung: Sofort per Download
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  • Kompatibilität: Kompatibel mit EPUB-fähigen E-Readern und Apps.
Herstellerinformationen
ULLSTEIN EBOOKS

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Mein Leben als Frau

€21,99

Die Protagonistin, eine neurotische Großstädterin, kämpft sich durch einen Alltag aus Beruf, kleinen Kindern und einem in dem Regel abwesenden Mann. Immer gegenwärtig: patriarchalische Strukturen und ein männlicher Blick, den die Protagonistin internalisiert hat. Jede Woche geht sie zu ihrem Therapeuten Wolfgang G., einem »alten weißen Mann«.

»Mein Leben als Frau klingt zum einen wie ein Witz, denn was soll das sein, dieses Leben als Frau? Das ist eine ziemlich ungenaue Angabe und wirkt anachronistisch. Zugleich ist der Witz aber weiterhin ernst, weil die sogenannte Gesellschaft ihre Zweiteilung in Männer und Frauen mit großem Ernst betreibt, es ist eigentlich ihr Lieblingssport.«

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