Romain Rolland
Romain Rolland (1866 –1944) war Schriftsteller, Dramatiker, Essayist, Biograf und Musikkritiker. Berühmt wurde er mit seinem zehnbändigen, in den Jahren 1904 bis 1912 erschienenen Roman „Jean-Christophe“. 1916 wurde ihm – rückwirkend für 1915 – der Nobelpreis für Literatur verliehen, als Anerkennung für den hohen Idealismus seines dichterischen Werkes und für die Wärme und Wahrhaftigkeit, mit der er die Menschen in ihrer Verschiedenartigkeit dargestellt hat.
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Von Welt zu Welt
von Romain Rolland
Zwei verfeindete Länder, zwei verwandte Seelen Während ihre Landsleute im ersten modernen „Großen Krieg“ gegeneinander kämpfen, werden Stefan Zweig und Romain Rolland zu intimen Brieffreunden: Von Rollands europäischer Haltung tief beeindruckt, schrieb Zweig dem französischen Schriftstellerkollegen 1910 einen Brief, der zum Anfangspunkt eines lebenslangen Zwiegesprächs werden sollte. Diese erstaunlichen Schriftstücke gewähren einen intimen Einblick in erlebte europäische (Geistes-)Geschichte und sind zugleich Belege einer großherzigen Freundschaft. Auch als der Erste Weltkrieg...
- Format
- Hardcover
- Erscheinung
- 18.07.2014
- Preis
- €24,95
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