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Weihnachtsklassiker: Der kleine Lord feiert im Buch kein Weihnachten

Buchcover »Der Weihnachtsabend« von Charles Dickens vor einer handkolorierten Illustration von John Leech aus der Erstausgabe von 1843: der Geist der diesjährigen Weihnacht im grünen Mantel mit Stechpalmenkranz und erhobener Fackel

Jedes Jahr kurz vor Heiligabend zeigt das Erste »Der kleine Lord«, und am Ende wird im Schloss Weihnachten gefeiert. Im Roman von Frances Hodgson Burnett kommt das Fest nicht vor; das Buch endet mit Cedrics achtem Geburtstag. Ähnliche Überraschungen stecken in anderen Klassikern, die im Dezember im Fernsehen laufen. Wir haben die bekanntesten Verfilmungen mit ihren Buchvorlagen verglichen und gezählt, wie viele deutschsprachige Ausgaben dieser Bücher lieferbar oder angekündigt sind.

Grundlage sind die Originaltexte, die wir im Volltext durchsucht haben, dazu Angaben von Filmarchiven, Programmübersichten und Quotenmeldungen, Kinostatistiken, eine YouGov-Umfrage und eine eigene Zählung im Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB). Stand: 28. Oktober 2026.

Buchcover »Der Weihnachtsabend« von Charles Dickens: roter Umschlag mit goldenen Schriftbändern und der Silhouette eines Mannes mit Zylinder und Spazierstock
»Der Weihnachtsabend«, Insel, übersetzt von Eike Schönfeld

Am 12. November 2026 startet »Ebenezer – Eine Weihnachtsgeschichte« mit Johnny Depp als Scrooge in den deutschen Kinos. Dickens' Vorlage hat in unserer Auswertung mit Abstand die meisten Ausgaben: Das VLB verzeichnet 61 deutschsprachige, die lieferbar oder angekündigt sind. Bei Insel heißt sie »Der Weihnachtsabend«, ein Taschenbuch mit 136 Seiten.

Die Erzählung kam am 19. Dezember 1843 in London heraus, die erste Auflage von 6.000 Exemplaren war vor dem Fest vergriffen. Eine deutsche Übersetzung erschien schon im Jahr darauf in Leipzig. Wer die Geschichte lieber hört, findet beim Audio Verlag die Hörspielfassung mit Leonard Steckel auf CD.

Welche Weihnachtsfilme auf Büchern beruhen

In einer YouGov-Umfrage vom Dezember 2024 nannten die Befragten drei Filme am häufigsten als Lieblingsweihnachtsfilm: »Kevin – Allein zu Haus« (24 Prozent), »Drei Haselnüsse für Aschenbrödel« (22 Prozent) und »Der kleine Lord« (18 Prozent). »Kevin« geht auf ein Originaldrehbuch von John Hughes zurück, die beiden anderen auf Texte aus dem 19. Jahrhundert. So viele Ausgaben verzeichnet das VLB für die bekanntesten Weihnachtsfilme mit Buchvorlage:

Weihnachtsfilme und ihre Buchvorlagen: lieferbare oder angekündigte deutschsprachige Ausgaben laut VLB, Stand 28. Oktober 2026 (Bücher, E-Books und Hörbücher mit dem deutschen Werk- oder Filmtitel im Titel, ohne Sammelbände mit mehreren Werken)
Film Buchvorlage Ausgaben
Eine Weihnachts­geschichte Charles Dickens, »A Christmas Carol« (1843) 61
Der Nussknacker E. T. A. Hoffmann, »Nussknacker und Mausekönig« (1816) 26
Der kleine Lord Frances Hodgson Burnett, »Little Lord Fauntleroy« (1886) 26
Die Feuer­zangen­bowle Heinrich Spoerl, »Die Feuerzangenbowle« (1933) 6
Drei Hasel­nüsse für Aschen­brödel Božena Němcová, »O Popelce« (1845) und »O třech sestrách« (1846) 4
Der Grinch Dr. Seuss, »How the Grinch Stole Christmas!« (1957) 2
Der Polar­express Chris Van Allsburg, »The Polar Express« (1985) 1

Mit dem Erfolg im Kino hat die Zahl der Ausgaben wenig zu tun. Den »Polarexpress« von 2004 sahen in Deutschland gut 1,5 Millionen Menschen im Kino, vom Bilderbuch ist laut VLB eine einzige deutschsprachige Ausgabe lieferbar. Die meisten der genannten Verfilmungen, darunter »Der kleine Lord« und »Drei Haselnüsse für Aschenbrödel«, stehen auf der Seite Weihnachtsfilme; einen Überblick über Bücher, Filme und Geschenke zum Fest gibt die Seite Weihnachten bei CineBuch.

Der kleine Lord: Im Roman gibt es kein Weihnachtsfest

Burnetts »Little Lord Fauntleroy« erschien von November 1885 bis Oktober 1886 als Fortsetzungsroman im amerikanischen Kindermagazin »St. Nicholas«, im Oktober 1886 kam er als Buch heraus. Der siebenjährige Cedric kommt darin mit seiner Mutter aus New York nach England, zu seinem griesgrämigen Großvater, dem Earl of Dorincourt. Weihnachten spielt keine Rolle: Im englischen Originaltext steht das Wort »Christmas« kein einziges Mal, und in der autorisierten deutschen Übersetzung von Emmy Becher aus dem Jahr 1888 fehlt »Weihnacht« ebenso. Das Finale ist ein Fest zum achten Geburtstag mit Spielen im Park und Feuerwerk am Abend; Cedric fühlt sich an den amerikanischen Unabhängigkeitstag erinnert. Den schwarzen Samtanzug mit Spitzenkragen trägt er schon im Buch, und mit Reginald Birchs Illustrationen und der Bühnenfassung von 1888 wurde er zur Mode für kleine Jungen.

Die Weihnachtsszene stammt aus dem Film von 1980, in dem Alec Guinness den Earl und Ricky Schroder den Cedric spielt. Der Film hatte am 25. November 1980 beim US-Sender CBS Premiere, im Ersten lief er erstmals am 26. Dezember 1982. Seitdem zeigt die ARD ihn jedes Jahr, meist am letzten Freitag vor Heiligabend; davor hatte sie die Verfilmung von 1936 wiederholt. Im Dezember 2020 sahen ihn laut Quotenmeter 7,45 Millionen Menschen, im Dezember 2025 waren es 4,22 Millionen. Den Film gibt es auf DVD und Blu-ray. Insel führt das Buch in der Übersetzung von Angelika Beck; im September 2026 kamen laut VLB fünf neue Ausgaben hinzu, darunter eine überarbeitete Fassung der Becher-Übersetzung bei Anaconda.

Buchcover »Der kleine Lord« von Frances Hodgson Burnett, Anaconda
Anaconda, 224 Seiten
Buchcover »Der kleine Lord« von Frances Hodgson Burnett, Insel Taschenbuch
Insel, 256 Seiten
DVD-Cover »Der kleine Lord« mit Alec Guinness und Ricky Schroder
Film von 1980 auf DVD

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel: Die Nüsse stammen aus einem zweiten Märchen

Václav Vorlíček drehte den Film 1973 als Koproduktion der DEFA mit dem Prager Studio Barrandov. Das Drehbuch von František Pavlíček verbindet laut dem Nationalen Filmarchiv in Prag zwei Märchen von Božena Němcová. Im ersten, »O Popelce« von 1845, kommen keine Haselnüsse vor: Aschenbrödel und ihre Schwestern geraten an einen Menschenfresser, und die Festkleider liegen in drei Kästchen hinter einer kleinen Tür im Keller. Die drei Nüsse finden sich in »O třech sestrách« von 1846. Dort heißt die Heldin Anuška, ihr Vater pflückt die Nüsschen unterwegs von einem Zweig, sie fallen in einen Brunnen, ein grüner Frosch holt sie heraus, und in jedem steckt ein Kleid. Anuška trägt die Kleider an drei Sonntagen in der Kirche. Schnee liegt in keinem der beiden Märchen, und eigentlich sollte auch der Film im Sommer spielen, wie die »Neue Osnabrücker Zeitung« im Dezember 2025 zum 50. Jubiläum des Films in Westdeutschland berichtete.

Im westdeutschen Fernsehen lief der Märchenfilm erstmals am 26. Dezember 1975 in der ARD. In der Saison 2025/26 zählte eine Übersicht von Joyn 19 Sendetermine zwischen dem 16. November und dem 6. Januar, vier davon an Heiligabend. Schloss Moritzburg bei Dresden, wo Aschenbrödel auf der Treppe ihren Schuh verliert, zeigt vom 20. November 2026 bis 28. Februar 2027 wieder eine Ausstellung zum Film. Das Original von 1973 gibt es als Blu-ray und DVD in der Reihe Filmjuwelen, das norwegische Remake von 2021 ebenfalls als Blu-ray. Unter dem Filmtitel verzeichnet das VLB vier lieferbare Ausgaben vom Bilderbuch bis zum Hörbuch, eine davon vom September 2026.

Eine Weihnachtsgeschichte: Scrooges Neffe hieß 1844 auf Deutsch Fritz

Dickens nannte sein Buch »A Christmas Carol in Prose. Being a Ghost Story of Christmas« und teilte es in fünf »Staves« ein, Strophen wie bei einem Lied. Die Erstausgabe enthielt vier handkolorierte Tafeln von John Leech; eine davon zeigt den Geist der diesjährigen Weihnacht und ist oben im großen Bild zu sehen. Auf Deutsch erschien die Geschichte 1844 bei J. J. Weber in Leipzig als »Der Weihnachtsabend«, übersetzt von E. A. Moriarty. Scrooges Neffe Fred heißt dort Fritz, und aus »Bah! Humbug!« wird ein »Pah!« mit gebrummtem »Dummes Zeug!«.

Im VLB steht die Erzählung unter mindestens fünf Titeln: »Eine Weihnachtsgeschichte«, »Der Weihnachtsabend«, »Ein Weihnachtslied in Prosa«, »Weihnachtslied« und »Ein Weihnachtsmärchen«. Für den Herbst 2026 sind dort drei neue lieferbare oder angekündigte Ausgaben eingetragen, darunter ein Callwey-Band aus der Kulinarischen Bibliothek, der die Festessen der Geschichte nachkocht; angekündigt war er für den 29. Oktober 2026. Diogenes führt Melanie Walz' Übersetzung mit Bildern von Tatjana Hauptmann als »Weihnachtslied«, dtv die »Weihnachtserzählungen« mit den Bildern der ersten Ausgaben; beide stehen bei den Weihnachtsbüchern. Reclams »Der Weihnachtsabend« gibt es auch als E-Book, neben anderen Weihnachts-E-Books.

Buchcover »Weihnachtslied« von Charles Dickens mit Illustrationen von Tatjana Hauptmann
Diogenes, Bilder von Tatjana Hauptmann
Buchcover »Weihnachtserzählungen« von Charles Dickens bei dtv
dtv, mit den Bildern der ersten Ausgaben
Buchcover »Klassiker zum Vorlesen. Eine Weihnachtsgeschichte« bei Oetinger
Oetinger, Fassung zum Vorlesen von Usch Luhn
Buchcover »A Christmas Carol« von Charles Dickens bei Insel mit Illustrationen von Flix
Insel, englisches Original mit Bildern von Flix

Verfilmungen ändern gern die Vorgeschichte des Geizhalses. In der Fassung von 1951 mit Alastair Sim ist Scrooges Schwester Fan älter als er, bei Dickens ist sie das jüngere Kind; seine frühere Verlobte Belle heißt im Film Alice. Diese Verfilmung lief in der ARD erstmals am 24. Dezember 1966 und ist auf Blu-ray erschienen. Wie die Geschichte 1843 entstand, erzählt der Spielfilm »Charles Dickens: Der Mann, der Weihnachten erfand« von 2017.

Der Nussknacker: Bei Hoffmann heißt die Heldin Marie

E. T. A. Hoffmanns »Nussknacker und Mausekönig« erschien 1816 in Berlin im ersten Band der »Kinder-Mährchen«, zusammen mit Geschichten von C. W. Contessa und Friedrich de la Motte Fouqué. Das Märchen beginnt am 24. Dezember im Haus des Medizinalrats Stahlbaum, seine Heldin Marie ist gerade sieben geworden. Clara, wie das Mädchen in vielen Ballett- und Filmfassungen heißt, ist bei Hoffmann der Name ihrer neuen Puppe: »Mamsell Clärchen«. Zum Ballett kam der Stoff über eine französische Bearbeitung von Alexandre Dumas aus den 1840er-Jahren; Tschaikowskis »Nussknacker« wurde am 18. Dezember 1892 in Sankt Petersburg uraufgeführt. Eine Zuckerfee kommt bei Hoffmann nicht vor. Pate Droßelmeier erzählt dort an Maries Krankenbett das Märchen von der Prinzessin Pirlipat und der harten Nuss Krakatuk. Den Schuh, den Marie auf den Mausekönig wirft, kennt schon das Original.

In der Insel-Bücherei ist der ungekürzte Text mit Bildern von Lisbeth Zwerger als gebundenes Bändchen mit 126 Seiten erschienen. Der Audio Verlag hat eine Hörfassung auf CD im Programm; sie gehört wie das Dickens-Hörspiel mit Leonard Steckel zu den Weihnachts-Hörbüchern. Den Nussknacker gibt es auch als Puzzle mit 1.000 Teilen, eines von mehreren Weihnachtspuzzles. In Andrei Kontschalowskis Verfilmung von 2010 heißt die Heldin Mary und lebt im Wien der 1920er-Jahre.

Buchcover »Nussknacker und Mausekönig« von E. T. A. Hoffmann mit Illustrationen von Lisbeth Zwerger
Insel-Bücherei, Bilder von Lisbeth Zwerger
Cover des Hörbuchs »Der Nussknacker« nach Peter Tschaikowski
Hörbuch mit Tschaikowskis Musik
Buchcover »Mein Klassik-Klangbuch: Der Nussknacker«
Klangbuch für Kinder
Verpackung des Weihnachts-Puzzles Nussknacker mit 1.000 Teilen
Puzzle, 1.000 Teile

Grinch und Polarexpress: Kinoerfolge aus schmalen Bilderbüchern

Dr. Seuss veröffentlichte »How the Grinch Stole Christmas!« 1957 als gereimtes Bilderbuch. Im Jahr 2000 kam es als »Wie der Grinch Weihnachten gestohlen hat« auf Deutsch heraus, übersetzt von Eike Schönfeld, der auch Insels »Weihnachtsabend« übertragen hat. Kunstmann verlegt seit 2020 Nadia Buddes Fassung »Der Grinch oder Die geklauten Geschenke« und hat sie am 8. Oktober 2026 als vierfarbige Ausgabe mit 56 Seiten herausgebracht. Sie zählt zu den Weihnachtsbüchern für Kinder. Die Kindheitsgeschichte des Grinch erfinden erst die Filme. Ron Howards Fassung von 2000 mit Jim Carrey sahen in Deutschland 2,15 Millionen Kinobesucher, den Animationsfilm von 2018 mit Otto Waalkes als deutscher Stimme 2,32 Millionen.

Chris Van Allsburgs »The Polar Express« von 1985 hat 32 Seiten und erhielt 1986 die Caldecott-Medaille. Schon 1987 übertrugen Martin Walser und seine Tochter Alissa das Buch ins Deutsche. Lieferbar ist laut VLB nur die Aladin-Ausgabe von 2025 in der Übersetzung von Hansjörg Schertenleib. Robert Zemeckis' Film von 2004 erweitert die kurze Zugfahrt um neue Figuren, darunter einen geisterhaften Landstreicher auf dem Zugdach; Tom Hanks spielt mehrere Rollen.

Feuerzangenbowle und Kevin: Kult ohne Weihnachtsbuch

Heinrich Spoerls »Die Feuerzangenbowle« von 1933 ist kein Weihnachtsroman: Das Wort »Weihnachten« fällt im ganzen Buch nur einmal, nebenbei. Zum Adventsritual wurde die Verfilmung von 1944 mit Heinz Rühmann. Im Studentenkino der Universität Göttingen lief sie ab Anfang der 1980er-Jahre in der Adventszeit. Das Filmstudio der RWTH Aachen zeigte sie erstmals 1988 und kam Ende der 1990er-Jahre auf mehr als 7.000 Zuschauer in sechs Hörsälen. In Münster bat die Fachschaft Mathematik und Informatik 2023 darum, Taschenlampe und Wecker mitzubringen; bei solchen Vorführungen klingeln im Saal Wecker, sobald im Film einer klingelt.

Ein Satz aus der Kevin-Fortsetzung ist sogar auf einem Romancover gelandet. In »Kevin – Allein in New York« von 1992 erschreckt Kevin das Hotelpersonal mit einer Szene aus einem erfundenen Gangsterfilm, in der »Merry Christmas, ya filthy animal« fällt. Meghan Quinns Christmas Romance »Merry Christmas, You Filthy Animal« trägt den Satz im Titel; Heyne hat den Roman am 23. September 2026 herausgebracht und nennt den Bezug nicht. Auch der Grinch ist in dem Genre angekommen: Das VLB führt drei romantische Titel mit seinem Namen, etwa »Hug me, Mr. Grinch«. Wer nach Quinns Roman weiterlesen möchte, findet mehr Liebesgeschichten zum Fest bei den Weihnachtsromanen.

Bullerbü, Michel, Pettersson: Klassiker zum Vorlesen

Aus Schweden stammen drei Vorlese-Klassiker zum Fest: Astrid Lindgrens »Weihnachten in Bullerbü«, die »Wintergeschichten« von Michel aus Lönneberga und Sven Nordqvists Weihnachtsband mit Pettersson und Findus. Ein Kapitel für jeden Tag bis Heiligabend bietet »24 Tage voller Geschichten« mit Texten von Lindgren; das Buch gehört zu den Adventskalender-Büchern. Wer lieber rätselt, findet bei den Adventskalendern sogar einen Rätselkalender mit dem passenden Namen »Der neue Kopfnussknacker«.

Unsere Empfehlung

Für den Einstieg in die Vorlagen eignet sich Dickens: »Der Weihnachtsabend« ist mit 136 Seiten an einem Abend gelesen; danach fallen in jeder Verfilmung die Unterschiede auf. Familien finden Burnetts Roman vollständig in der Anaconda-Ausgabe von »Der kleine Lord« (224 Seiten); die Weihnachtsszene aus dem Fernsehen steht darin nicht. Als Geschenk für Freunde schöner Bücher passt Hoffmanns »Nussknacker und Mausekönig« mit den Bildern von Lisbeth Zwerger; es steht bei den Geschenkbüchern. Wer nur die vertraute Filmhandlung sucht, bleibt besser bei DVD und Blu-ray.

Stand: 28. Oktober 2026; die Verfügbarkeit der verlinkten Produkte wurde an diesem Tag bei CineBuch geprüft. Ausgabenzahlen: eigene Auswertung des Verzeichnisses lieferbarer Bücher (VLB), Abruf am 28. Oktober 2026; gezählt wurden deutschsprachige Bücher, E-Books und Hörbücher, deren Titel den deutschen Werk- oder Filmtitel nennt (bei Dickens auch »Der Weihnachtsabend«, »Ein Weihnachtslied in Prosa«, »Weihnachtslied«, »Ein Weihnachtsmärchen« und »Scrooge«), mit dem Status lieferbar oder angekündigt, ohne Sammelbände mit mehreren Werken und ohne Sachbücher über die Filme; Bearbeitungen für Kinder und Comics sind enthalten. Originaltexte (Volltextsuche): Project Gutenberg, »A Christmas Carol« (Nr. 46) und »Little Lord Fauntleroy« (Nr. 479); Projekt Gutenberg-DE, Hoffmann, »Nussknacker und Mausekönig«, Burnett, »Der kleine Lord« (Übersetzung Emmy Becher, 1888), und Spoerl, »Die Feuerzangenbowle«; Deutsches Textarchiv, »Der Weihnachtsabend« (Leipzig 1844); Wikisource, Božena Němcová, »O Popelce« und »O třech sestrách«. Filme und Fernsehen: Národní filmový archiv Prag; Bundeszentrale für politische Bildung; Joyn, Sendetermine 2025/26; Neue Osnabrücker Zeitung; Schlösserland Sachsen, Ausstellung Moritzburg; Wikipedia: Der kleine Lord (1980), Eine Weihnachtsgeschichte (1951), Die Feuerzangenbowle (1944), A Christmas Carol, Little Lord Fauntleroy, The Nutcracker, The Nutcracker in 3D, Scrooge (1951), How the Grinch Stole Christmas (2000), The Polar Express (2004) und Die Feuerzangenbowle (englisch); Quotenmeter 2020 und 2025; Kinobesucher: insidekino.de, Jahrescharts 2000, 2004 und 2018; YouGov, 16. Dezember 2024; kinofans.com zum Kinostart von »Ebenezer«; Wikiquote, Home Alone 2; FIDM Museum, Fauntleroy-Anzug; Filmstudio der RWTH Aachen; Fachschaft Mathematik/Informatik der Uni Münster. Ausgaben und Übersetzer: Katalog der Deutschen Nationalbibliothek (»Wie der Grinch Weihnachten gestohlen hat«, 2000; »Polarexpress«, 1987); Verlagsangaben von Insel, Diogenes, dtv, Reclam, Anaconda, Kunstmann, Aladin, Callwey und Heyne im VLB. Aufmacherbild: John Leech, »Scrooge's Third Visitor«, handkolorierte Tafel aus der Erstausgabe von »A Christmas Carol« (London 1843); Wikimedia Commons, gemeinfrei. Erscheinungs- und Lieferangaben aktualisiert am 7. November 2026.

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