Žižek's Jokes

Treffen sich zwei Hegelianer ..
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Taschenbuch
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Inhaltsangabe
Žižek ist Kult. Das Enfant terrible unter den linken Theoretikern ist für steile Thesen und gewagten Humor bekannt. Nun liegt ein Band mit seinen besten Witzen vor. Mal zotig, mal provokant, mal kalauerhaft und wie immer beim »Superstar der Kapitalismuskritik« (»Die Zeit«) gerne die Grenze des guten Geschmacks überschreitend, vermitteln die Pointen in aphoristischer Form seine Kerngedanken zu Dialektik, Ideologie und Psychoanalyse. Ob Hegel, Marx oder der Heilige Vater: Vor dem scharfen Verstand des umtriebigen Philosophen ist niemand gefeit. Wer auch nur ein bisschen Interesse an zeitgenössischer Theorie hat, wird dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen können – feinste Kost für alle Fans des skurrilen Humors!
Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 10.12.2014
  • Autor/Autorin: Slavoj Žižek
  • Übersetzung: Frank Born (aus dem Englischen)
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 3. Deutsche Erstausgabe
  • Verlag: Suhrkamp
  • Sprache: Deutsch
  • Größe (L/B/H): 177/109/10 mm
  • Seitenanzahl: 158
  • ISBN: 9783518465653
Darum lohnt sich dieses Buch
  • Nicht ganz jugendfrei!
  • Žižek ist »der erste globale Philosophiepopstar« (taz)
Pressestimmen
»Theorie muss auch immer sexy sein, sie muss unterhalten, provozieren, bruchstückhaft und leicht zitierbar sein, physisch spürbar we Rockmusik. All das liefert Žižek.«
DER SPIEGEL
»Žižek ist ›der erste globale Philosophiepopstar‹.«
taz. die tageszeitung
Herstellerinformationen
Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de
Tel: +49 30 740 744 0

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Seit zwei Jahrhunderten operiert die westliche Philosophie im Schatten von Hegel. Es ist ein sehr langer Schatten, und jede neue Philosophengeneration ersinnt seither neue Wege, um aus ihm herauszutreten. Während die einen dies mittels neuer theoretischer Konzepte versuchen, überziehen die anderen sein Denken schlicht mit Hohn und Spott. Slavoj Žižek unternimmt in seinem monumentalen Buch erst gar nicht den Versuch, aus diesem Schatten herauszutreten, macht es sich aber auch keineswegs darin bequem. Seine Devise lautet nicht: Zurück zu Hegel! Sondern: Wir müssen hegelianischer sein als der Meister selbst, um wie er die Brüche und Verwerfungen in der Realität verstehen und kritisieren zu können. In dieser hyperhegelianischen Manier und mit gewohnt pointierten Abschweifungen in (fast) alle Bereiche von Philosophie, Kunst und Leben rettet Žižek Hegels radikal emanzipatorisches Projekt für unsere Zeit.
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