Wofür wir Töchter unsere Mütter brauchen

Portrait einer Beziehung | Direkt, intelligent, lebensnah: Die neue Stimme zu den Themen Emanzipation und Selbstermächtigung.
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Inhaltsangabe

In der Beziehung zur eigenen Mutter liegt der Schlüssel zur Freiheit

Viele erwachsene Töchter und ihre Mütter treibt die Frage um, warum sie nicht miteinander auskommen. Sie rätseln, warum Gefühle von Wut, Enttäuschung und unerfüllter Sehnsucht die Beziehung dominieren, gerade dann, wenn beide Frauen selbstständig und mit beiden Beinen im Leben stehen. Diese Brüche und Entfremdungen zwischen Mutter und Tochter können gekittet und viele Fehler und Missverständnisse in der nächsten Generation vermieden werden. Es lohnt sich, hinter die Fassaden zu schauen, denn es gibt etwas, das Töchter mindestens genauso dringend von ihren Müttern benötigen wie Nähe: Freiheit. 

Was diese besondere Beziehung ausmacht und was Töchter von ihren Müttern brauchen, wie sich Frauen gegenseitig stärken können, um Freiheit und Selbstbestimmung zu erlangen, beschreibt die Sozialpsychologin Sarah Trentzsch empathisch und praxiserfahren in diesem augenöffnenden Buch. 

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Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 30.04.2026
  • Autor/Autorin: Sarah Trentzsch
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 1. Auflage
  • Verlag: Gutkind Verlag
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 256
  • ISBN: 9783690450102
Darum lohnt sich dieses Buch

Eine Aussöhnung und eine gute Beziehung mit der eigenen Mutter sind möglich

Pressestimmen
»Wen das Thema der Mutter-Tochter-Beziehung interessiert, der wird vieles mehr dazu erfahren in dem Buch Wofür wir Mütter unsere Töchter brauchen. Mit bewegenden Erfahrungsberichten, historischen Einordnungen und Tipps für Mütter, was Töchter von ihnen brauchen.«
Anja Backhaus, WDR 5, 21. August 2025
»Sarah Trentzsch erklärt, warum gerade diese Verbindung so viel über uns und unsere gesellschaftliche Rolle als Frau verrät, und was hilft, wenn es immer wieder knirscht.«
Freundin, 25. Juli 2025
»In ihrem klugen, analytischen und zugleich einfühlsamen Buch zeigt die Sozialpsychologin Sarah Trentzsch, wie tief die Mutter-Tochter-Dynamik in unser Selbstbild eingreift – und warum echte Nähe, Abgrenzung und Freiheit kein Widerspruch sein müssen.«
glow Magazin, 20. Juli 2025
»Ein aufrüttelndes Buch, das emotionale Erfahrungen mit sozialpsychologischer Reflexion verknüpft. Sarah Trentzsch beschreibt empathisch und praxiserfahren, was Frauen brauchen, um sich aus überforderten Rollenerwartungen zu lösen, wie sie sich von emotionaler Abhängigkeit emanzipieren und neue, stärkende Beziehungen gestalten können. Für sich selbst. Und für die nächste Generation.«
glow Magazin, 20. Juli 2025
»Das Aufzeigen der essentiellen Abarbeitungsmöglichkeiten an Eltern generell – nämlich ohne dafür emotional bestraft zu werden – ist ein nachhaltiges Take-Away.«
Nayra Jonke, Buchkultur, 13. Juni 2025
»Aufschlussreich für alle, die eine Mutter haben.«
Nayra Jonke, Buchkultur, 13. Juni 2025
»Sarah Trentzsch berät in ihrer Berliner Praxis u.a. erwachsene Töchter und ihre Mütter. Ihr Buch Wofür wir Töchter unsere Mütter brauchen liefert wertvolle Einsichten in die komplexe Bindung zwischen den beiden.«
Tatjana Blobel, Brigitte, 4. Juni 2025
»Trentzsch erklärt, woran es liegt, dass es zwischen Müttern und Töchtern häufig Konflikte gibt, und was es braucht, damit das Verhältnis ein gutes wird.«
Nadja Kupsa, Der Standard, 20. Mai 2025
»Sarah Trentzsch schreibt in ihrem neuen Buch 'Warum wir Töchter unsere Mütter brauchen' über das Aushandeln von Differenzen und den Schlüssel zur eigenen Freiheit.«
annabelle, 11. Mai 2025
»Sarah Trentzsch hat in ihrem Buch die Mutter-Tochter-Beziehung unter die Lupe genommen und einige Muster darin entdeckt.«
Die Presse, 11. Mai 2025
»Wenn Mutter und Tochter einander nicht mehr verstehen, hilft Sarah Trentzsch.«
Mareike Fangmann, Stern, 11. Mai 2025
»Sarah Trentzsch erklärt, warum Mütter Jungen anders behandeln als Mädchen, warum zu viel Nähe problematisch ist, und wie eine gesunde Mutter-Tochter-Beziehung gelingt.«
Süddeutsche Zeitung Magazin, 11. Mai 2025
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