Wir sehn uns wieder in der Ewigkeit

Die letzte Nacht von Henriette Vogel und Heinrich von Kleist | Die ergreifende Vergegenwärtigung einer tragischen Nacht | Kleist-Jubiläum 2027: 250. Geburtstag
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Taschenbuch
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Inhaltsangabe

Zum 250. Geburtstag Heinrich von Kleists

Die ergreifende und meisterhaft erzählte Vergegenwärtigung einer tragischen Nacht

Am 21. November 1811 erschoss Heinrich von Kleist am Kleinen Wannsee zuerst Henriette Vogel und dann sich selbst. Wie erlebten sie wohl ihre letzten Stunden? Heinrich und Henriette übernachteten im Gasthaus am See. Tür an Tür schrieben sie ihre Abschiedsbriefe, er reinigte die Pistolen, sie dachte an ihre Tochter. Ausgehend von den wenigen erhaltenen Dokumenten lässt Tanja Langer eindringlich die Lebens(un)möglichkeiten, Freundschaften und Verletzungen aufscheinen, die die beiden in ihren Freitod führten.

»Tanja Langers Buch ist nicht nur eine Liebeserklärung an den Dichter, sondern auch an das Dichten.« Katrin Bettina Müller, taz

»Der Roman ist, bei aller Traurigkeit, ein Plädoyer für die Lebensfreude.« Tilla Fuchs, SR 2

Produktdetails
  • Erscheinungsdatum: 18.02.2027
  • Autor/Autorin: Tanja Langer
  • Einband: Taschenbuch
  • Auflage: 1. Auflage
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
  • Sprache: Deutsch
  • Seitenanzahl: 240
  • ISBN: 9783423149914
Pressestimmen
»Enstanden ist ein leises, berührendes Adagio erzählend vergehenden Lebens.«
Dieter Kaltwasser, General-Anzeiger, 22. November 2011
»Doch Tanja Langers Buch ist, bei aller Traurigkeit des Themas, ein Plädoyer für die Lebensfreude.«
Tilla Fuchs, SR 2, 19. November 2011
»Tanja Langers Buch ist nicht nur eine Liebeserklärung an den Dichter, sondern auch an das Dichten.«
Katrin Bettina Müller, die tageszeitung, 27. Oktober 2011
»Einmal im Sog dieser Geschichte, kann man sich ihrer Sogwirkung nicht leicht entziehen.«
Kai Agthe, Thüringische Landeszeitung, 18. Juni 2011
»Liest man Tanja Langers detailreiche, oft fesselnde Erzählung, so sagt man sich: So könnte es gewesen sein. Genau so.«
Silke Scheuermann, Die Welt, 7. Mai 2011
»Einfühlsamer Roman über die letzte Nacht von Henriette Vogel und Heinrich von Kleist.«
Katharina Erlenwein, Nürnberger Nachrichten, 14. April 2011
»Eine anrührende, meisterhaft erzählte, spannende Vergegenwärtigung einer tragischen Nacht.«
Ludwig Helwig, literatur-report.de, Dezember 2011
»›Wir sehn uns wieder in der Ewigkeit‹ ist eine berührende Literarisierung von Kleists und Vogels Ende.«
Kai Agthe, Kulturjournal Mittelthüringen, Juli 2011
»Eine fesselnde, anrührende Lektüre.«
Stefan Brams, Neue Westfälische, 23./24.07.2011
Herstellerinformationen
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